Wählergunst in Deutschland: Parteien im Vergleich
Berlin () – Die AfD baut ihren Vorsprung zur Union in der Wählergunst deutlich aus. Das berichtet die „Bild“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf den neuen „Meinungstrend“ des Instituts Insa.
Wäre demnach am kommenden Sonntag Bundestagswahl, käme die AfD auf 27 Prozent. Das ist ein Punkt mehr als in der Vorwoche. CDU/CSU verlieren dagegen einen Punkt auf 24,5 Prozent. Die SPD verliert einen halben Prozentpunkt und fällt auf 14,5 Prozent. Die FDP verbessert sich von drei auf 3,5 Prozent. Die Grünen (elf Prozent), die Linkspartei (10,5 Prozent) und das BSW (vier Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche. Auch die sonstigen Parteien bleiben zusammen bei fünf Prozent.
Insa-Chef Hermann Binkert sagte der „Bild“: „Die AfD zieht der Union wieder davon. Schwarz-Rot fällt auf unter 40 Prozent. Parlamentarische Mehrheiten sind bereits mit 44 Prozent möglich. Das maximal mögliche Potential aller Parteien liegt jeweils bei unter 40 Prozent. Eine absolute Mehrheit für eine Partei bundesweit erscheint derzeit unrealistisch.“
Für den Insa-Meinungstrend im Auftrag von „Bild“ wurden vom 28. November bis zum 1. Dezember 2025 insgesamt 2.002 Bürger befragt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz am 01.12.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Friedrich Merz, Hermann Binkert
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
AfD, Union, CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen, Linkspartei, BSW, Insa, Bild
Wann ist das Ereignis passiert?
- November bis 1. Dezember 2025
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die AfD verzeichnet einen deutlichen Anstieg in der Wählergunst und erreicht 27 Prozent, während die Union auf 24,5 Prozent fällt, was die Möglichkeit parlamentarischer Mehrheiten mit weniger als 40 Prozent für alle Parteien zeigt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zunehmende Beliebtheit der AfD
- Rückgang der CDU/CSU-Wähler
- Wachsende Unzufriedenheit mit der aktuellen Regierung
- Veränderungen in der Wählerbewegung
- Ergebnisse der Insa-Umfrage
- Wahrnehmung der politischen Landschaft
- Fokus auf Themen, die die AfD anspricht
- Politische Strategien der Parteien
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- AfD baut Vorsprung zur Union aus
- CDU/CSU verlieren Wähleranteil
- SPD verliert Wähleranteil
- FDP verbessert sich
- Parlamentarische Mehrheiten mit 44 Prozent möglich
- Unter 40 Prozent für Schwarz-Rot
- Absolute Mehrheit für eine Partei erscheint unrealistisch
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Insa-Chef Hermann Binkert zitiert. Er sagte: "Die AfD zieht der Union wieder davon. Schwarz-Rot fällt auf unter 40 Prozent."
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