Ansteckende Blutarmut bei Pferd im Main-Tauber-Kreis festgestellt

Ansteckende Blutarmut bei Pferd im Main-Tauber-Kreis festgestellt

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Tiergesundheit im Main-Tauber-Kreis betroffen

Stuttgart () – Im Main-Tauber-Kreis ist bei einem Pferd die anzeigepflichtige Tierseuche Equine Infektiöse Anämie (EIA) nachgewiesen worden. Das teilte das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg am Montag mit.

Der Betrieb stehe unter behördlicher Beobachtung, Quarantäne- und veterinärmedizinische Maßnahmen seien ergriffen worden.

Epidemiologische Ermittlungen wurden eingeleitet, um Betriebe und Pferde zu ermitteln, mit denen das erkrankte Tier Kontakt hatte. Nach bisherigem Kenntnisstand bestünden keine relevanten Kontakte zu anderen Betrieben in Baden-Württemberg.

Ein Zusammenhang zu einem früheren Ausbruch im Landkreis Tübingen im August bestehe nicht.

Die Erkrankung, auch ansteckende Blutarmut der Einhufer genannt, ist weltweit verbreitet, tritt in Deutschland aber selten auf. Nachweislich infizierte Tiere müssen laut Verordnung getötet werden, um eine weitere Verbreitung zu verhindern.

Die Krankheit wird vorrangig durch blutsaugende Insekten übertragen und ist für den Menschen ungefährlich.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Landkreis Tübingen

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg, Landkreis Tübingen

Worum geht es in einem Satz?

Im Main-Tauber-Kreis wurde bei einem Pferd die ansteckende Tierseuche Equine Infektiöse Anämie (EIA) nachgewiesen, was zu behördlichen Quarantäne- und veterinärmedizinischen Maßnahmen führte, jedoch gibt es bislang keine relevanten Kontakte zu anderen Betrieben in Baden-Württemberg.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Nachweis der Equinen Infektiösen Anämie (EIA) bei einem Pferd
  • Offizielle Mitteilung des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
  • Behördliche Beobachtung des betroffenen Betriebs
  • Quarantäne- und veterinärmedizinische Maßnahmen
  • Einleitung epidemiologischer Ermittlungen
  • Keine relevanten Kontakte zu anderen Betrieben in Baden-Württemberg
  • Kein Zusammenhang zu vorherigem Ausbruch im Landkreis Tübingen
  • Seltenheit der Erkrankung in Deutschland
  • Übertragung durch blutsaugende Insekten
  • Ungefährlichkeit der Krankheit für den Menschen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Im Main-Tauber-Kreis wurde der Tierseuchenausbruch EIA bei einem Pferd festgestellt.
  • Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg hat informiert.
  • Der Betrieb ist unter behördlicher Beobachtung.
  • Quarantänemaßnahmen und veterinärmedizinische Interventionen wurden ergriffen.
  • Epidemiologische Ermittlungen sind eingeleitet worden.
  • Keine relevanten Kontakte zu anderen Betrieben in Baden-Württemberg festgestellt.
  • Kein Zusammenhang zu einem früheren Ausbruch im Landkreis Tübingen.
  • Infizierte Tiere müssen gemäß Verordnung getötet werden.
  • EIA wird hauptsächlich durch blutsaugende Insekten übertragen.
  • Krankheit ist für den Menschen ungefährlich.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Betrieb steht unter behördlicher Beobachtung
  • Quarantäne- und veterinärmedizinische Maßnahmen ergriffen
  • Epidemiologische Ermittlungen eingeleitet
  • Ermittlung von Betrieben und Pferden mit Kontakt zum erkrankten Tier
  • Nachweislich infizierte Tiere müssen getötet werden
  • Risiko der weiteren Verbreitung wird minimiert
  • Krankheit ist für den Menschen ungefährlich

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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