Jugendliche sprechen sich im Landtag Schleswig-Holstein für AfD-Verbotsverfahren aus

Jugendliche sprechen sich im Landtag Schleswig-Holstein für AfD-Verbotsverfahren aus

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Politische Forderungen junger Menschen in Kiel

() – Rund 80 aus haben bei der Veranstaltung „Jugend im Landtag“ im Kieler Landeshaus eine Reihe politischer beschlossen. Das teilte der Landtag mit.

Eine breite Mehrheit lehnte demnach die geplante Wiederbelebung der Wehrpflicht ab und sprach sich grundsätzlich für ein Verbotsverfahren gegen die AfD aus.

Zu den weiteren Forderungen gehören kostenlose Hygieneprodukte auf öffentlichen Toiletten, die Streichung des Schwangerschaftsabbruchs aus dem Strafgesetzbuch und verpflichtende Präventionsmodule gegen Mobbing an Schulen. Die Jugendlichen regten zudem an, den Unterricht frühestens um 8:30 Uhr beginnen zu lassen, das Mittagessen kostenfrei anzubieten und Hip-Hop stärker im Deutsch- und Musikunterricht zu behandeln.

Die insgesamt 90 Vorschläge der 14- bis 21-Jährigen werden nun den Landtagsfraktionen, Landesministerien und Bundestagsabgeordneten aus Schleswig-Holstein vorgelegt.

Ihre Stellungnahmen bilden die Grundlage für eine Abschlussdiskussion im Frühjahr. Geleitet wurde die 38. Auflage der Veranstaltung von einem neu gewählten Präsidium aus vier Jugendlichen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Werbematerial für AfD-Verbotsverfahren (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

AfD, Landtag, Schleswig-Holstein

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Kiel

Worum geht es in einem Satz?

Rund 80 Jugendliche aus Schleswig-Holstein haben bei der Veranstaltung "Jugend im Landtag" politische Forderungen wie ein Verbot der AfD, kostenlose Hygieneprodukte und Änderungen im Schulunterricht beschlossen, die nun den Landtagsfraktionen und Bundestagsabgeordneten vorgelegt werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Veranstaltung "Jugend im Landtag"
  • Beteiligung von rund 80 Jugendlichen aus Schleswig-Holstein
  • Diskussion und Beschluss politischer Forderungen
  • Ablehnung der Wiederbelebung der Wehrpflicht
  • Forderung nach einem Verbotsverfahren gegen die AfD
  • Wunsch nach kostenlosen Hygieneprodukten auf öffentlichen Toiletten
  • Forderung nach Streichung des Schwangerschaftsabbruchs aus dem Strafgesetzbuch
  • Einführung von Präventionsmodulen gegen Mobbing an Schulen
  • Anregung zur späteren Unterrichtszeit (frühestens 8:30 Uhr)
  • Forderung nach kostenlosem Mittagessen in Schulen
  • Wunsch nach stärkerer Behandlung von Hip-Hop im Unterricht
  • Vorstellung von 90 Vorschlägen an Landtagsfraktionen und Abgeordnete
  • Ablauf von einer Abschlussdiskussion im Frühjahr
  • Leitung durch ein neu gewähltes Präsidium aus Jugendlichen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ablehnung der geplanten Wiederbelebung der Wehrpflicht
  • Unterstützung für ein Verbotsverfahren gegen die AfD
  • Forderung nach kostenlosen Hygieneprodukten auf öffentlichen Toiletten
  • Streichung des Schwangerschaftsabbruchs aus dem Strafgesetzbuch
  • Einführung verpflichtender Präventionsmodule gegen Mobbing an Schulen
  • Anregung zur späteren Unterrichtsbeginnzeit (frühestens 8:30 Uhr)
  • Forderung nach kostenfreiem Mittagessen in Schulen
  • Wunsch nach stärkerer Berücksichtigung von Hip-Hop im Deutsch- und Musikunterricht
  • Vorlage der Vorschläge an Landtagsfraktionen, Landesministerien und Bundestagsabgeordnete
  • Grundlage für eine Abschlussdiskussion im Frühjahr

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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