Klöckner richtet Anlaufstelle für "Mandat und Baby" ein

Klöckner richtet Anlaufstelle für "Mandat und Baby" ein

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Politik: Bundestag wird familienfreundlicher in Berlin

() – Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) will mit der Einrichtung einer Anlaufstelle „Mandat und Baby“ den familienfreundlicher machen.

Klöckner sagte der „Rheinischen Post“ (Freitag): „Ein Baby darf kein Hindernis für ein Mandat sein.“ Das bedeute, die Strukturen des Bundestages so zu modernisieren, dass in jeder Lebensphase eine Abgeordnetentätigkeit übernehmen könnten, ergänzte die Präsidentin.

Die neue Anlaufstelle stellte Klöckner demnach am Donnerstag dem Ältestenrat vor. So sollen Parlamentarier dort Auskünfte und Informationen einholen können. Darüber hinaus soll die Anlaufstelle die zwischen den Abgeordneten und den zuständigen Referaten in der Bundestagsverwaltung gewährleisten und auch eine Sprechstunde für die Bedürfnisse der Mütter und Väter anbieten.

Klöckner hatte zuletzt bereits die Mitnahme von Babys in den Plenarsaal erlaubt, die noch gestillt werden. Auch müssen namentliche Abstimmungen inzwischen zum Beginn einer Sitzung beantragt werden. So können Abgeordnete mit kleinen Kindern nicht mehr kurzfristig in der Nacht ins Plenum gerufen werden, um abzustimmen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hanna Steinmüller (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Julia Klöckner, Hanna Steinmüller

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Julia Klöckner, CDU, Bundestag, Rheinische Post, Ältestenrat

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner plant die Anlaufstelle "Mandat und Baby", um den Bundestag familienfreundlicher zu gestalten und zu verhindern, dass Babys die Ausübung eines Mandats behindern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bedarf an familienfreundlicheren Strukturen im Bundestag
  • Herausforderungen für Abgeordnete mit kleinen Kindern
  • Ziel, Frauen in der Politik zu unterstützen
  • Modernisierung der Arbeitsbedingungen im Parlament
  • Frühere Maßnahmen zur Erleichterung der Vereinbarkeit von Mandat und Familie

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Einrichtung einer Anlaufstelle "Mandat und Baby" für einen familienfreundlicheren Bundestag
  • Klöckner betont, dass ein Baby kein Hindernis für ein Mandat sein darf
  • Ziel: Modernisierung der Bundestagsstrukturen für Abgeordnete in jeder Lebensphase
  • Anlaufstelle bietet Auskünfte, Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten für Abgeordnete
  • Sprechstunde für Bedürfnisse von Müttern und Vätern vorgesehen
  • Erlaubnis zur Mitnahme von stillenden Babys in den Plenarsaal
  • Antrag für namentliche Abstimmungen zu Beginn einer Sitzung notwendig
  • Verhinderung kurzfristiger Einberufungen von Abgeordneten mit kleinen Kindern zur Abstimmung

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bundestag wird familienfreundlicher
  • Erleichterung für weibliche Abgeordnete in verschiedenen Lebensphasen
  • Verbesserung der Kommunikation zwischen Abgeordneten und Bundestagsverwaltung
  • Bereitstellung von Informationen und Auskünften für Parlamentarier
  • Sprechstunde für Mütter und Väter
  • Erlaubnis zur Mitnahme von Babys in den Plenarsaal
  • Verminderung von kurzfristigen Abrufungen ins Plenum für Abgeordnete mit kleinen Kindern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Julia Klöckner sagte: "Ein Baby darf kein Hindernis für ein Mandat sein."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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