Hausärzte fordern Kostenübernahme für Off-Label-Use bei ME/CFS

Hausärzte fordern Kostenübernahme für Off-Label-Use bei ME/CFS

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Gesundheitspolitik in Deutschland: Long-Covid-Herausforderungen

Berlin () – Der Bundesvorsitzende des Hausärzteverbandes, Markus Beier, fordert, dass Long-Covid-Patienten künftig kostenlos Zugang zu Medikamenten erhalten.

Unter gewissen Umständen könnten bestimmte Medikamente, die zwar formal nur für andere Erkrankungen zugelassen seien, auch ME/CFS-Patienten helfen, sagte Beier der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). Experten hätten entsprechende Empfehlungen erarbeitet. Allerdings müssten bei diesem sogenannten Off-Label-Use die Patienten die Kosten derzeit noch in der Regel selbst übernehmen. „Das muss sich schnell ändern.“

Zugleich forderte Beier die Politik auf, Bürokratie für Betroffene abzubauen. Viele Patienten hätten „mit enormen bürokratischen Hürden zu kämpfen – von der Beantragung des Krankengeldes bis zur Bewilligung einer Haushaltshilfe“. Viele seien damit nachvollziehbarerweise überfordert. „Hier wäre die Politik gefragt, die bürokratischen Hürden zu senken und für klarere und einfachere Prozesse zu sorgen“, sagte er.

Schätzungen zufolge sind in Deutschland rund 650.000 Menschen infolge einer Virusinfektion an ME/CFS erkrankt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Logo einer Apotheke (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Markus Beier

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hausärzteverband, Rheinische Post

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Markus Beier, der Bundesvorsitzende des Hausärzteverbandes, fordert kostenlosen Zugang zu Medikamenten für Long-Covid-Patienten und eine Reduzierung bürokratischer Hürden, da viele Betroffene überfordert sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forderung nach kostenlosem Zugang zu Medikamenten für Long-Covid-Patienten
  • Off-Label-Use potenzieller Medikamente für ME/CFS-Patienten
  • Aktuelle Kostenübernahme durch Patienten für Off-Label-Nutzung
  • Bürokratische Hürden bei Krankengeld und Haushaltshilfe
  • Überforderung der Patienten durch bürokratische Prozesse
  • Schätzungen über Anzahl erkrankter Personen in Deutschland (650.000)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Markus Beier fordert kostenlosen Zugang zu Medikamenten für Long-Covid-Patienten
  • Off-Label-Use von bestimmten Medikamenten für ME/CFS-Patienten wird als hilfreich angesehen
  • Patienten müssen derzeit Kosten für Off-Label-Use selbst tragen
  • Beier verlangt Abbau bürokratischer Hürden für Betroffene
  • Viele Patienten überfordert mit bürokratischen Prozessen (Krankengeld, Haushaltshilfe)
  • Bedarf an klareren und einfacheren Prozessen
  • Schätzungen: Rund 650.000 Betroffene in Deutschland

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kostenloser Zugang zu Medikamenten für Long-Covid-Patienten gefordert
  • Off-Label-Use von Medikamenten für ME/CFS-Patienten
  • Patienten müssen derzeit Kosten selbst übernehmen
  • Notwendigkeit der schnelleren Änderungen im Gesundheitssystem
  • Abbau bürokratischer Hürden für Betroffene
  • Überforderung der Patienten durch bürokratische Prozesse
  • Forderung nach klareren und einfacheren Verfahren
  • Rund 650.000 Menschen in Deutschland an ME/CFS erkrankt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Bundesvorsitzenden des Hausärzteverbandes, Markus Beier, zitiert, in der er fordert, dass Long-Covid-Patienten künftig kostenlos Zugang zu Medikamenten erhalten sollen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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