Hausärzte fordern Kostenübernahme bei Long-Covid-Medikamenten

Hausärzte fordern Kostenübernahme bei Long-Covid-Medikamenten

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Hausärzte fordern Kostenübernahme bei Long-Covid-Medikamenten

Berlin () – Der Bundesvorsitzende des Hausärzteverbandes, Markus Beier, fordert, dass Long-Covid-Patienten künftig kostenlos Zugang zu Medikamenten erhalten.

Zwar gibt es für Long Covid momentan kein zugelassenes Medikament, bestimmte Mittel, die formal nur für andere Erkrankungen zugelassen sind, können unter gewissen Umständen aber auch Long-Covid-Patienten helfen. Allerdings müssten bei diesem sogenannten Off-Label-Use die Patienten die Kosten derzeit noch in der Regel selbst übernehmen, sagte Beier der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Das muss sich schnell ändern.“

Die neue Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) hatte zuletzt angekündigt, die Long-Covid-Forschung auszubauen und dafür auch mit Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zusammenzuarbeiten. Beier sagte, es sei „gut und richtig, wenn zukünftig noch stärker in die Forschung investiert wird“. Das sei mit Sicherheit der zentrale Ansatz, um den Betroffenen bestmöglich zu helfen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Arztpraxis für Allgemeinmedizin (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Markus Beier, Dorothee Bär, Nina Warken

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hausärzteverband, Dorothee Bär, CSU, Gesundheitsministerin, Nina Warken, CDU, Rheinische Post

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Markus Beier, der Bundesvorsitzende des Hausärzteverbands, fordert kostenlosen Zugang zu Medikamenten für Long-Covid-Patienten, da derzeit kostenpflichtige Off-Label-Medikamente genutzt werden und er begrüßt den geplanten Ausbau der Long-Covid-Forschung durch die neue Forschungsministerin Dorothee Bär.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Forderung von Markus Beier, dass Long-Covid-Patienten kostenlos Zugang zu Medikamenten erhalten sollen, ist der Mangel an zugelassenen Medikamenten für Long Covid und die hohen Kosten, die Patienten derzeit für Off-Label-Medikamente selbst tragen müssen. Zudem wird die Dringlichkeit und Notwendigkeit betont, die Forschung zu Long Covid zu erweitern, um Betroffenen gezielt helfen zu können.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Bundesvorsitzende des Hausärzteverbandes, Markus Beier, fordert, dass Long-Covid-Patienten kostenlosen Zugang zu Medikamenten erhalten, während die neue Forschungsministerin Dorothee Bär den Ausbau der Long-Covid-Forschung ankündigt und betont, dass verstärkt in diese Forschung investiert werden sollte. Die Politik zeigt also Interesse an der Verbesserung der Situation für Betroffene, insbesondere durch Zusammenarbeit im Gesundheitsministerium.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: kostenloser Zugang zu Medikamenten für Long-Covid-Patienten, Off-Label-Use von Medikamenten, Eigenkostenübernahme der Patienten, Ausbau der Long-Covid-Forschung, verstärkte Investition in die Forschung.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Markus Beier, dem Bundesvorsitzenden des Hausärzteverbandes, zitiert. Er fordert, dass Long-Covid-Patienten künftig kostenlos Zugang zu Medikamenten erhalten, da derzeit die Kosten für Off-Label-Use in der Regel von den Patienten selbst getragen werden müssen. Beier betont zudem die Wichtigkeit, verstärkt in die Long-Covid-Forschung zu investieren.

Berlin: Zentrum für Gesundheit und Forschung

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch ein pulsierendes Zentrum für medizinische Innovation und Forschung. Die Stadt beherbergt zahlreiche renommierte Universitäten und Forschungseinrichtungen, die sich intensiv mit aktuellen Gesundheitsfragen beschäftigen. In der letzten Zeit steht insbesondere die Long-Covid-Forschung im Fokus, um Betroffenen besser zu helfen. Die Kooperation zwischen verschiedenen Ministerien unterstreicht die Dringlichkeit, neue Behandlungsmethoden zu entwickeln. Berlin ist somit auch ein Ort, an dem neue Lösungen für die Herausforderungen im Gesundheitsbereich aktiv vorangetrieben werden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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