Staat und Wirtschaft wollen bei Rohstoffen unabhängiger werden

Staat und Wirtschaft wollen bei Rohstoffen unabhängiger werden

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Rohstoffpolitik und deutsche Wirtschaft in Berlin

Berlin () – Die und Industrievertreter sind sich einig, bei kritischen Rohstoffen unabhängiger werden zu wollen – und haben nach einem Treffen am Dienstag ein gemeinsames Positionspapier veröffentlicht.

„Unternehmen in Deutschland und müssen in die Diversifizierung von Rohstoffbezugsquellen investieren, sowohl zuhause als auch im Ausland, und dies entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, heißt es in dem , das unter anderem von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), der IG Metall, dem BDI, weiteren Industrie- und Arbeitgeberverbänden, der DIHK, Gewerkschaften und dem DGB mitgetragen wird. Die Politik solle diese Diversifizierung „mit entsprechenden Maßnahmen unterstützen“.

Angestrebt wird demnach unter anderem auch ein „zügiger Auf- und Ausbau von Partnerschaften mit rohstoffreichen Staaten außerhalb Europas“, der Abschluss von langfristigen Lieferverträgen oder „die Förderung und Steigerung von Innovationen insbesondere beim Recycling“.

„Rohstoffpolitik ist heute eine Frage der nationalen Resilienz“, sagte Reiche am Dienstag. Politik, Wirtschaft und Sozialpartner müssten „jetzt gemeinsam handeln, um Deutschlands Versorgung zukunftsfest zu machen“.

Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Peter Leibinger, sagte, seitens der seien „einige Weichen“ bereits gestellt worden. Die ersten Signale in Sachen Entlastung machten zwar Mut, gingen aber noch nicht weit genug. „Am Ende bleibt jede Wachstumsstrategie Makulatur, wenn die Unternehmen nicht durch grundlegende und wachstumswirksame Strukturreformen entlastet werden“, sagte Leibinger.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Containerschiff in (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Katherina Reiche, Peter Leibinger

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesregierung, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), IG Metall, BDI, DIHK, DGB, Gewerkschaften

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum des Ereignisses: Dienstag (genaues Datum nicht erwähnt).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Wilhelmshaven.

Worum geht es in einem Satz?

Die Bundesregierung und Industrievertreter haben in einem gemeinsamen Positionspapier vereinbart, die Unabhängigkeit Deutschlands von kritischen Rohstoffen durch Diversifizierung der Bezugsquellen und Partnerschaften mit rohstoffreichen Ländern zu stärken, wobei die Politik diese Bemühungen unterstützen soll.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Wunsch nach Unabhängigkeit bei kritischen Rohstoffen
  • Diversifizierungsbedarf der Rohstoffbezugsquellen
  • Bedarf an Investitionen in der Industrie
  • Unterstützung durch Bundesregierung und Industrievertreter
  • Dringlichkeit in der Rohstoffpolitik für nationale Resilienz
  • Streben nach Partnerschaften mit rohstoffreichen Staaten
  • Notwendigkeit langfristiger Lieferverträge
  • Fokus auf Innovationen im Recycling

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesregierung und Industrievertreter einig, unabhängiger bei kritischen Rohstoffen werden zu wollen
  • Veröffentlichung eines gemeinsamen Positionspapiers
  • Unternehmen sollen in Diversifizierung von Rohstoffbezugsquellen investieren
  • Politische Unterstützung für Diversifizierung gefordert
  • Zügiger Auf- und Ausbau von Partnerschaften mit rohstoffreichen Staaten angestrebt
  • Abschluss von langfristigen Lieferverträgen vorgesehen
  • Förderung von Innovationen, insbesondere beim Recycling, betont
  • Rohstoffpolitik wird als Frage der nationalen Resilienz bezeichnet
  • BDI-Präsident hebt bereits gestellte Weichen der Koalition hervor
  • Forderung nach grundlegenden Strukturreformen für Unternehmen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Unabhängigkeit von kritischen Rohstoffen
  • Diversifizierung der Rohstoffbezugsquellen
  • Unterstützung durch politische Maßnahmen
  • Ausbau von Partnerschaften mit rohstoffreichen Staaten
  • Abschluss langfristiger Lieferverträge
  • Förderung von Innovationen beim Recycling
  • Sicherstellung nationaler Resilienz
  • Notwendigkeit gemeinsamer Anstrengungen von Politik, Wirtschaft und Sozialpartnern
  • Forderung nach grundlegenden Strukturreformen für Unternehmen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sagt: "Rohstoffpolitik ist heute eine Frage der nationalen Resilienz."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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