Politische Beziehungen zwischen Deutschland und China
Berlin () – Aus Sicht der Bundesregierung ist das Treffen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit dem chinesischen Regierungschef Li Qiang beim G20-Gipfel „konstruktiv und offen“ verlaufen.
„Thematisch ging es um Märkte, um Handelsfragen, um seltene Erden, auch um Handelsregeln“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Montag in Berlin auf Anfrage der . „Und der Bundeskanzler freut sich darauf, in direkten Begegnungen dann vor Ort die Themen weiter zu besprechen, und er hat ja auch schon in Aussicht gestellt, dass er dafür nach China reisen wird.“ Einen genauen Termin für die Reise werde man später ankündigen, so Hille.
Chinas Ministerpräsident hatte die Bundesregierung nach Angaben chinesischer Staatsmedien bei dem bilateralen Treffen beim G20-Gipfel zu einer „rationalen und pragmatischen“ Politik gegenüber der Volksrepublik aufgefordert. Es gehe darum, „Hindernisse und Druck“ bei der Förderung der bilateralen Beziehungen zu beseitigen. Zudem soll Li den Kanzler den Angaben aus Peking zufolge aufgefordert haben, sich auf „gemeinsame Interessen zu konzentrieren“.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz und Li Qiang am 23.11.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Friedrich Merz, Li Qiang, Sebastian Hille
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Bundesregierung, G20, China, Volksrepublik, Peking
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 23.11.2025.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, China
Worum geht es in einem Satz?
Das Treffen von Bundeskanzler Friedrich Merz mit Chinas Regierungschef Li Qiang beim G20-Gipfel wurde von der Bundesregierung als konstruktiv bewertet, wobei Themen wie Handelsfragen und Märkte besprochen wurden, und Merz plant einen Besuch in China, um die Gespräche fortzusetzen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Treffen beim G20-Gipfel
- Austausch zu Märkten und Handelsfragen
- Diskussion über seltene Erden
- Anliegen zu Handelsregeln
- Chinas Forderung nach rationaler, pragmatischer Politik
- Betonung gemeinsamer Interessen
- Wunsch, Hindernisse in bilateralen Beziehungen abzubauen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Bundesregierung bezeichnet Treffen als konstruktiv und offen
- Thematisierte Bereiche: Märkte, Handelsfragen, seltene Erden, Handelsregeln
- Kanzler Merz plant zukünftige Reisen nach China
- Chinas Ministerpräsident fordert rationale und pragmatische Politik
- Appell zur Beseitigung von Hindernissen in bilateralen Beziehungen
- Fokus auf gemeinsame Interessen betont
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Konstruktiver Austausch zwischen den Regierungschefs
- Fortsetzung der Diskussion in direkten Begegnungen
- Ankündigung einer Reise nach China
- Fokus auf gemeinsame Interessen
- Beseitigung von Hindernissen und Druck in bilateralen Beziehungen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille beschreibt das Treffen als "konstruktiv und offen" und erläutert die besprochenen Themen.
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