Bauhauptgewerbe in Sachsen-Anhalt verzeichnet mehr Aufträge

Wirtschaft in Sachsen-Anhalt: Bauhauptgewerbe wächst

Halle () – Die Betriebe des Bauhauptgewerbes in -Anhalt haben im dritten Quartal 2025 mehr Aufträge erhalten und höhere Umsätze erzielt. Das Statistische Landesamt teilte mit, dass die Auftragseingänge nominal um 3,3 Prozent auf 820,6 Millionen stiegen, während die Umsätze um 1,7 Prozent auf 877,4 Millionen Euro zulegten.

Im Hochbau verzeichneten die Betriebe einen Umsatzzuwachs von 4,2 Prozent, wobei der gewerbliche und industrielle Hochbau mit plus 23,2 Prozent besonders stark zulegte.

Im Tiefbau stiegen die Umsätze lediglich um 0,7 Prozent, was vor allem auf Rückgänge im Straßenbau zurückzuführen ist. Die realen, also preisbereinigten Umsätze gingen dagegen um 2,2 Prozent zurück.

Ende September 2025 waren im sachsen-anhaltischen Bauhauptgewerbe 17.415 beschäftigt, etwa 1,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Die Beschäftigten leisteten knapp 5,6 Millionen Arbeitsstunden und bezogen Entgelte in Höhe von 201,1 Millionen Euro.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

In dem Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

In dem Text sind keine spezifischen Organisationen, Parteien oder Institutionen erwähnt.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im dritten Quartal 2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Sachsen-Anhalt.

Worum geht es in einem Satz?

Im dritten Quartal 2025 verzeichnete das Bauhauptgewerbe in Sachsen-Anhalt einen nominalen Anstieg der Auftragseingänge um 3,3 Prozent und der Umsätze um 1,7 Prozent, wobei der gewerbliche und industrielle Hochbau besonders stark wuchs, während die realen Umsätze insgesamt um 2,2 Prozent sanken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Aufträge im Bauhauptgewerbe
  • Steigerung der nominalen Auftragseingänge um 3,3 Prozent
  • Umsatzsteigerung um 1,7 Prozent
  • Leistungszuwachs im Hochbau, insbesondere gewerblicher und industrieller Hochbau mit 23,2 Prozent
  • Geringere Umsatzsteigerung im Tiefbau (0,7 Prozent)
  • Rückgänge im Straßenbau
  • Beschäftigungszuwachs auf 17.415 Personen
  • Erhöhung der geleisteten Arbeitsstunden auf knapp 5,6 Millionen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Zunahme der Aufträge um 3,3 Prozent
  • Anstieg der Umsätze um 1,7 Prozent
  • Umsatzzuwachs im Hochbau von 4,2 Prozent
  • Starker Anstieg im gewerblichen und industriellen Hochbau um 23,2 Prozent
  • Umsatzsteigerung im Tiefbau um 0,7 Prozent
  • Rückgang in den realen Umsätzen um 2,2 Prozent
  • Beschäftigung von 17.415 Menschen im Bauhauptgewerbe
  • Anstieg der Beschäftigten um 1,5 Prozent
  • Erbrachte Arbeitsstunden von knapp 5,6 Millionen
  • Entgelte in Höhe von 201,1 Millionen Euro

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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