Familienministerin bei Alter für Social-Media-Verbot gesprächsbereit

Familienministerin bei Alter für Social-Media-Verbot gesprächsbereit

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Gesellschaftliche Debatte über Social-Media-Regulierung in Berlin

Berlin () – Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) signalisiert bei dem von ihr in der Vergangenheit geforderten Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige Gesprächsbereitschaft. Sie wolle sich beim Alter nicht festlegen, auch ein Verbot nur bis 14 oder gar nur bis 13 Jahre sei denkbar, sagte Prien am Dienstag auf Anfrage der in Berlin.

Grundsätzlich bleibt die Ministerin aber bei ihrer Forderung. „Ich bin tatsächlich der Meinung, dass das bisherige Schutzniveau nicht ausreicht“, sagte Prien. Neben einem Verbot von Tiktok & Co für Kinder und Jugendliche sind nach den Worten der Ministerin aber auch andere Maßnahmen denkbar, beispielsweise „wirksame Altersverifikationen“ als Alternative.

Sie wolle der von ihr eingesetzten Kommission zwar nicht vorgreifen, aber es brauche „mehr Regulation“. Die Kommission soll Mitte nächsten Jahres Empfehlungen vorlegen, dann wolle sie „einen Vorschlag entwickeln“, so Prien. Die Ministerin räumte ein, dass nicht ganz sicher sei, wo bei diesem Thema zwischen EU, Bund und Ländern die Gesetzgebungskompetenz liege.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Karin Prien am 18.11.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Karin Prien

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

CDU, EU, Bund, Länder.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 18. November 2025.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bundesfamilienministerin Karin Prien signalisiert Gesprächsbereitschaft für ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige und fordert mehr Regulierung, während sie alternative Maßnahmen wie Altersverifikationen in Betracht zieht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forderung nach mehr Schutz für Kinder und Jugendliche im Internet
  • Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von sozialen Medien
  • Diskussion über bestehende Regelungen und Altersgrenzen
  • Einsetzung einer Kommission zur Überprüfung und Erarbeitung von Vorschlägen
  • Unsicherheit über gesetzliche Kompetenzen zwischen EU, Bund und Ländern

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Gesprächsbereitschaft signalisiert
  • Überlegungen zu einem Altersverbot
  • Erhöhung des Schutzniveaus gefordert
  • Möglichkeit wirksamer Altersverifikationen
  • Notwendigkeit von mehr Regulationsmaßnahmen
  • Kommission soll Empfehlungen vorlegen
  • Entwicklung eines Vorschlags angestrebt
  • Unklarheit über Gesetzgebungskompetenzen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesfamilienministerin Karin Prien zitiert, die ihre Meinung zum Schutzniveau für Kinder und Jugendliche in Bezug auf Social Media ausdrückt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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