Wirtschaft: Entlastungen für den Luftverkehr in Deutschland
Berlin () – Die deutsche Luftverkehrswirtschaft hat positiv auf die am Donnerstagabend erzielte Einigung im Koalitionsausschuss auf Entlastungen für den Luftverkehr reagiert, darunter die Rücknahme der Erhöhung der Luftverkehrsteuer von 2024.
„Die Bundesregierung hat Wort gehalten und der jahrelang weiter steigenden Kostenspirale bei Steuern und Gebühren für Luftverkehr ab Deutschland ein Ende gesetzt“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Joachim Lang. „Das ist ein wichtiges Signal.“
In Summe seien die Maßnahmen geeignet, die Anbindung des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu stärken. „Damit Deutschland am anhaltenden Boom des Luftverkehrs in Europa teilhaben kann, sind in den kommenden Jahren aber noch weitere Schritte erforderlich“, fügte Lang hinzu.
Durch die in Aussicht gestellten Entlastungen sinken die staatlichen Standortkosten für den Luftverkehr ab Deutschland laut BDL um rund zehn Prozent. Lang bezeichnete dies als einen guten ersten Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Luftverkehrswirtschaft. Der BDL begrüßte zudem die im Koalitionsausschuss vereinbarten Verbesserungen für den Bereich Luftfracht, die durch Prozessoptimierung und Digitalisierung der beteiligten Behörden die Anbindung der deutschen Exportwirtschaft an internationale Märkte erhalten sollen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Pressekonferenz nach Koalitionsausschuss am 13.11.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen der Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Joachim Lang.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Bundesregierung, Koalitionsausschuss
Wann ist das Ereignis passiert?
13.11.2025
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die deutsche Luftverkehrswirtschaft begrüßt die im Koalitionsausschuss erzielte Einigung auf Entlastungen, einschließlich der Rücknahme der Luftverkehrsteuererhöhung, als wichtigen Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Anbindung des Wirtschaftsstandorts Deutschland.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Einigung im Koalitionsausschuss
- Rücknahme der Erhöhung der Luftverkehrsteuer 2024
- Anhaltende Kostenspirale bei Steuern und Gebühren
- Stärkung der Anbindung des Wirtschaftsstandortes Deutschland
- Bedarf an weiteren Maßnahmen zur Wettbewerbsfähigkeit
- Senkung der staatlichen Standortkosten um rund zehn Prozent
- Vereinbarte Verbesserungen im Bereich Luftfracht
- Prozessoptimierung und Digitalisierung der Behörden
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Ja, im Artikel wird beschrieben, wie die Politik und die Öffentlichkeit reagiert haben.
- Positive Reaktion der deutschen Luftverkehrswirtschaft auf die Einigung im Koalitionsausschuss
- Rücknahme der Erhöhung der Luftverkehrsteuer von 2024
- Hauptgeschäftsführer des BDL, Joachim Lang, äußert sich positiv
- Anerkennung des Endes der steigenden Kosten für Steuern und Gebühren
- Maßnahmen sollen Anbindung des Wirtschaftsstandortes Deutschland stärken
- Weitere Schritte für Teilhabe am Luftverkehrsboom in Europa gefordert
- Staatliche Standortkosten sinken um rund zehn Prozent
- Verbesserungen im Bereich Luftfracht durch Prozessoptimierung und Digitalisierung anerkannt
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Positive Reaktion der Luftverkehrswirtschaft
- Rücknahme der Erhöhung der Luftverkehrsteuer
- Ende der Kostenspirale bei Steuern und Gebühren
- Stärkung der Anbindung des Wirtschaftsstandortes Deutschland
- Teilnehmer am Boom des Luftverkehrs in Europa
- Senkung der staatlichen Standortkosten um rund zehn Prozent
- Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Luftverkehrswirtschaft
- Verbesserungen für den Bereich Luftfracht
- Erhaltung der Anbindung der deutschen Exportwirtschaft an internationale Märkte durch Prozessoptimierung und Digitalisierung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Joachim Lang, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft, äußert sich positiv zur Einigung im Koalitionsausschuss und bezeichnet die Maßnahmen als wichtiges Signal zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Luftverkehrswirtschaft.
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