SPD fordert Wahlrecht ab 16 für Landtagswahlen in NRW

Politik in Nordrhein-Westfalen: Wahlalter 16

Düsseldorf () – Die SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag setzt sich weiterhin für die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Landtagswahlen ein. Das teilte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Elisabeth Müller-Witt am Mittwoch mit.

Anlass ist eine Anhörung von Sachverständigen im Hauptausschuss des Landtags am Donnerstag zur geplanten Verfassungsänderung.

Müller-Witt betonte, mit der Absenkung des Wahlalters erhoffe man sich mehr politisches Engagement junger Menschen. Weil sich bereits viele für interessierten, sei es folgerichtig, das aktive Wahlrecht auch bei Landtagswahlen einzuführen.

Die SPD kämpfe seit fast zwei Jahrzehnten für diese Reform, die bei Kommunal- und Europawahlen bereits erfolgreich praktiziert werde.

In der schriftlichen Stellungnahme zur Anhörung verweist die SPD auf breite gesellschaftliche Unterstützung für das . Professor Markus Ogorek vom Institut für Öffentliches in befürworte die Verfassungsänderung als Anpassung an gesellschaftliche Gegebenheiten und aktuelle Erkenntnisse zur politischen Reife Jugendlicher.

Den ersten Gesetzentwurf für das Wahlalter 16 hatte die SPD-Fraktion bereits im August 2007 eingebracht.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wahllokal (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Landtag Nordrhein-Westfalen, Institut für Öffentliches Recht Köln

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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

Düsseldorf, Köln.

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag fordert weiterhin die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre für Landtagswahlen, um das politische Engagement junger Menschen zu fördern, unterstützt durch positive gesellschaftliche Resonanz und den Rückhalt von Experten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • SPD-Fraktion setzt sich für Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre ein
  • Anhörung von Sachverständigen im Landtag als Anlass
  • Ziel: mehr politisches Engagement junger Menschen
  • Interesse junger Menschen an Politik als Begründung
  • SPD kämpft seit zwei Jahrzehnten für diese Reform
  • Erfolgreiche Praxis bei Kommunal- und Europawahlen
  • Breite gesellschaftliche Unterstützung für das Vorhaben
  • Professor Ogorek befürwortet Verfassungsänderung
  • Erster Gesetzentwurf für Wahlalter 16 bereits 2007 eingebracht

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhöhtes politisches Engagement junger Menschen
  • Anpassung an gesellschaftliche Gegebenheiten
  • Breite gesellschaftliche Unterstützung für das Vorhaben
  • Positive Einschätzung der politischen Reife Jugendlicher
  • Langfristige Bemühungen der SPD um Reform des Wahlalters

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Elisabeth Müller-Witt äußert sich zur Absenkung des Wahlalters und betont die Notwendigkeit, das aktive Wahlrecht auch bei Landtagswahlen einzuführen, um das politische Engagement junger Menschen zu fördern.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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