Neues Lernportal gegen Antisemitismus in Sachsen gestartet

Bildung und Antisemitismus in Sachsen

() – Das Landesamt für und hat die Website www.alle-.de veröffentlicht. Diese Plattform bietet Lehrkräften und anderen Interessierten in Sachsen Unterstützungsmaterialien, um Antisemitismus in Schulen entgegenzutreten, teilte die Behörde am Sonntag mit.

Die Seite stellt Unterrichtsentwürfe bereit, die nach Schulart, Klassenstufe und Lehrplanbezug ausgewählt und angepasst werden können. Zudem werden Reaktionsstrategien und Beratungsstellen aufgezeigt.

Antisemitismus stellt laut Landesamt in Sachsen ein wachsendes Problem dar, dem Schulen aktiv begegnen müssen.

Anonyme Fallbeispiele auf der Website sollen helfen, antisemitische Narrative zu erkennen und die eigene Handlungsfähigkeit zu stärken. Thomas Feist, Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben, betonte die Bedeutung der Website als Zeichen für ein gemeinsames Handeln gegen Antisemitismus und für eine offene .

Die Website wurde im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus mit einem Expertengremium erarbeitet und wird kontinuierlich erweitert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Klassenraum in einer Schule (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Landesamt für Schule und Bildung, www.alle-sachsen.de, Sächsische Staatsregierung, Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Dresden, Sachsen.

Worum geht es in einem Satz?

Das Landesamt für Schule und Bildung in Sachsen hat die Website www.alle-sachsen.de ins Leben gerufen, um Lehrkräfte mit Materialien und Strategien zur Bekämpfung von Antisemitismus in Schulen zu unterstützen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Wachsender Antisemitismus in Sachsen
  • Bedarf an Unterstützung für Lehrkräfte
  • Notwendigkeit, antisemitische Narrative zu erkennen
  • Förderung einer offenen Gesellschaft
  • Zusammenarbeit mit Expertengremium

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Unterstützungsmaterialien für Lehrkräfte
  • Bereitstellung von Unterrichtsentwürfen
  • Förderung der Handlungsfähigkeit gegen Antisemitismus
  • Aufzeigen von Reaktionsstrategien und Beratungsstellen
  • Sensibilisierung für antisemitische Narrative
  • Zeichen für gemeinsames Handeln gegen Antisemitismus
  • Beitrag zu einer offenen Gesellschaft
  • Kontinuierliche Erweiterung der Plattform

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Thomas Feist, Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben, betonte die Bedeutung der Website als Zeichen für ein gemeinsames Handeln gegen Antisemitismus und für eine offene Gesellschaft.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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