Wirtschaft: Hohe Ladestrompreise in Deutschland
Berlin () – Der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) beklagt zu hohe Ladestrompreise für E-Fahrzeuge und fehlenden Wettbewerb der Ladestromanbieter in Deutschland.
Der „Bild“ (Dienstagsausgabe) sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller: „Aktuell ist das Laden viel zu teuer. Der Vergleich mit anderen Ländern zeigt, dass die Preise für Ladestrom insbesondere an öffentlichen Ladepunkten in Deutschland nicht wettbewerbsfähig sind. Die hohen Preise für Ladestrom sind dabei nicht ausschließlich auf das allgemein zu hohe Strompreisniveau zurückzuführen.“
Müller monierte, die Preisgestaltung und Preiszusammensetzung von Ladestrom sei „gleichermaßen komplex wie intransparent“. Es gebe zu wenig Wettbewerb unter den Betreibern von öffentlichen Ladepunkten. Müller forderte die Bundesregierung auf, für eine Entlastung der E-Auto-Fahrer zu sorgen. „Die Bundesregierung muss die Stromnebenkosten reduzieren. Das betrifft insbesondere die Höhe der Netzentgelte sowie die Stromsteuer für Ladestrom“, sagte Müller der „Bild“.
Außerdem bleibe der weitere Ausbau der Ladeinfrastruktur der entscheidende Hebel, um die Attraktivität der E-Mobilität zu erhöhen. Wie die „Bild“ unter Berufung auf Branchendienste weiter schreibt, unterscheiden sich die Preise für Ladestrom zum Teil deutlich. In der Spitze koste die Kilowattstunde Strom bis zu einen Euro.
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Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | E-Auto Ladestation (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Hildegard Müller
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, Bundesregierung, Bild.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Ereignisse finden in Deutschland, insbesondere in Berlin, statt.
Worum geht es in einem Satz?
Der Verband der Deutschen Automobilindustrie kritisiert die hohen Preise für Ladestrom von E-Fahrzeugen in Deutschland und fordert mehr Wettbewerb sowie eine Reduzierung der Stromnebenkosten durch die Bundesregierung.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Hohe Ladestrompreise für E-Fahrzeuge
- Fehlender Wettbewerb unter den Ladestromanbietern
- Vergleich mit anderen Ländern zeigt Unwettbewerbsfähigkeit
- Komplexe und intransparente Preisgestaltung
- Hohe Stromnebenkosten, einschließlich Netzentgelte und Stromsteuer
- Notwendigkeit des Ausbaus der Ladeinfrastruktur
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- VDA beklagt hohe Ladestrompreise für E-Fahrzeuge
- Fehlender Wettbewerb unter Ladestromanbietern in Deutschland
- VDA-Präsidentin Müller äußert Preisvergleich mit anderen Ländern
- Preise für Ladestrom an öffentlichen Ladepunkten nicht wettbewerbsfähig
- Hohe Preise nicht nur auf allgemeines Strompreisniveau zurückzuführen
- Preisgestaltung von Ladestrom als komplex und intransparent bewertet
- Müller fordert Bundesregierung zur Entlastung der E-Auto-Fahrer auf
- Vorschlag zur Reduzierung von Stromnebenkosten, insbesondere Netzentgelte und Stromsteuer
- Wichtiger Ausbau der Ladeinfrastruktur zur Attraktivitätssteigerung der E-Mobilität
- Preisspanne für Ladestrom variiert stark, bis zu einen Euro pro Kilowattstunde
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Zu hohe Ladestrompreise für E-Fahrzeuge
- Fehlender Wettbewerb der Ladestromanbieter
- Hohe Preise nicht wettbewerbsfähig im Vergleich zu anderen Ländern
- Komplexe und intransparente Preisgestaltung von Ladestrom
- Mangelnder Wettbewerb unter Betreibern öffentlicher Ladepunkte
- Forderung nach Entlastung für E-Auto-Fahrer
- Notwendigkeit, Stromnebenkosten zu reduzieren
- Wichtigkeit des Ausbaus der Ladeinfrastruktur
- Differierende Preise für Ladestrom
- Hohe Preise bis zu einen Euro pro Kilowattstunde
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der VDA-Präsidentin Hildegard Müller zitiert, die die hohen Ladestrompreise und den fehlenden Wettbewerb in Deutschland kritisiert.
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