Wehrdienst: Röttgen will von Ministerium Konstruktivität

Wehrdienst: Röttgen will von Ministerium Konstruktivität

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Verteidigungspolitik in Berlin im Fokus

Berlin () – Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Norbert Röttgen (CDU), hat mit Blick auf die parlamentarischen Verhandlungen zum Wehrdienst-Modell konstruktive Beiträge von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und seinem Ressort angemahnt.

„Wir würden uns freuen, wenn sich das Verteidigungsministerium konstruktiv in die Beratungen, die im Bundestag stattfinden, einbringen würde“, sagte Röttgen der „Rheinischen Post“ (Montag). Zuvor hatte Pistorius seine Kritik an einem von Röttgen unterstützten Losverfahren zur Gewinnung von Rekruten erneuert. Unverzichtbar sei vor allem, dass in das Gesetz ein transparenter, kontrollierbarer Aufwuchspfad für Berufs- und Zeitsoldaten wie für Reservisten aufgenommen werde, sagte Röttgen.

Seine Amtskollegin von der SPD, Siemtje Möller, zeigte sich vor den weiteren parlamentarischen Beratungen in dieser Woche zuversichtlich: „Alle Beteiligten eint das Ziel, zu einer gemeinsamen, guten Lösung zu kommen. Für mich bleibt dabei die klare Richtlinie, dass zunächst Freiwilligkeit und Attraktivität wirken müssen, um ausreichend Wehrdienstleistende zu gewinnen“, sagte Möller der „Rheinischen Post“. Sollte dies nicht ausreichen, kämen erst nach parlamentarischer Beteiligung Pflichtaspekte infrage, so die SPD-Fraktionsvizechefin.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundeswehr-Soldat mit G36 (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Norbert Röttgen, Boris Pistorius, Siemtje Möller

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Unionsfraktion, CDU, Boris Pistorius, SPD, Bundestag, Siemtje Möller, Rheinische Post

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Bundestag.

Worum geht es in einem Satz?

Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Norbert Röttgen fordert konstruktive Beiträge des Verteidigungsministeriums zur Bundestagsdebatte über das Wehrdienst-Modell, während seine SPD-Kollegin Siemtje Möller auf Freiwilligkeit und Attraktivität setzt, um ausreichend Wehrdienstleistende zu gewinnen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Diskussion um Wehrdienst-Modell
  • Kritische Stellungnahme von Verteidigungsminister Boris Pistorius
  • Unterstützung von Norbert Röttgen für Losverfahren zur Rekrutierung
  • Forderung nach transparentem Aufwuchspfad für Soldaten und Reservisten
  • Ziel der Parteien: gemeinsame Lösung zur Gewinnung von Wehrdienstleistenden
  • Betonung von Freiwilligkeit und Attraktivität im Wehrdienst

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Norbert Röttgen (CDU) verlangt konstruktive Beiträge vom Verteidigungsminister.
  • Röttgen kritisiert fehlende Transparenz in Rekrutierungsverfahren.
  • Siemtje Möller (SPD) zeigt sich optimistisch bezüglich gemeinsamer Lösungen.
  • Möller betont Wichtigkeit von Freiwilligkeit und Attraktivität zur Gewinnung von Wehrdienstleistenden.
  • Pflichtaspekte sollen erst nach parlamentarischer Beteiligung in Betracht gezogen werden.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Konstruktive Beiträge vom Verteidigungsministerium erwünscht
  • Transparenter, kontrollierbarer Aufwuchspfad für Soldaten gefordert
  • Ziel eines gemeinsamen, guten Ergebnisses
  • Freiwilligkeit und Attraktivität zur Gewinnung von Wehrdienstleistenden priorisiert
  • Pflichtaspekte nach parlamentarischer Beteiligung in Erwägung gezogen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel werden Stellungnahmen zitiert, unter anderem von Norbert Röttgen (CDU), der das Verteidigungsministerium zur konstruktiven Mitarbeit in den parlamentarischen Verhandlungen aufruft.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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