Gesellschaft: Tierethik und persönliche Reue in Berlin
Berlin () – Der Arzt und Fernsehmoderator Eckart von Hirschhausen bereut Experimente mit Schweinen in seiner Zeit als Medizin-Doktorand.
„Für meine Doktorarbeit war ich vor mehr als 30 Jahren in Heidelberg an Tierversuchen beteiligt“, sagte von Hirschhausen der Wochenzeitung „Die Zeit“. Für die Erforschung neuer Therapiemöglichkeiten der Blutvergiftung seien damals etwa 20 Schweine in Narkose gelegt worden und nicht mehr aufgewacht.
„Das Ganze hat leider wenig Erkenntnisse gebracht, und es hat mich damals sehr mitgenommen. Seit dieser Zeit meide ich Schweinefleisch“, so der 58-Jährige. „Ich hoffe, die Schweine im Himmel, die ich für die Wissenschaft dorthin befördert habe, haben mir verziehen.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Eckart von Hirschhausen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Eckart von Hirschhausen
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Eckart von Hirschhausen, Die Zeit, Heidelberg
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Berlin, Heidelberg.
Worum geht es in einem Satz?
Eckart von Hirschhausen bedauert seine Teilnahme an Tierversuchen mit Schweinen während seiner Doktorarbeit, die ihm wenig Erkenntnis brachten und ihn nachhaltig beeinflussten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Beteiligung an Tierversuchen während der Doktorarbeit
- Erforschung neuer Therapiemöglichkeiten der Blutvergiftung
- Durchführung an etwa 20 Schweinen in Narkose
- Keine signifikanten Erkenntnisse aus den Experimenten
- Emotionale Belastung und persönliches Bedauern über die Experimente
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Bereuen von Tierversuchen
- Negative emotionale Auswirkungen
- Meidung von Schweinefleisch
- Wunsch um Verzeihung von den Tieren
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Eckart von Hirschhausen zitiert. Er äußert Bedauern über seine Beteiligung an Tierversuchen und beschreibt die emotionalen Auswirkungen dieser Erfahrungen.
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