Grüne kritisieren Schließung des SchwuZ in Berlin

Grüne kritisieren Schließung des SchwuZ in Berlin

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Gesellschaft: Kritik an Schließung queeren Clubs Berlin

Berlin () – Die Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat die angekündigte Schließung des queeren Clubs SchwuZ scharf kritisiert. Das Aus der Einrichtung sei ein „Armutszeugnis für diesen Senat“, sagte Fraktionsvorsitzender Werner Graf am Freitag.

„Mit dem SchwuZ verliert Berlin mehr als nur einen Club, wir verlieren ein Stück queere Geschichte, einen sicheren Ort, ein Zuhause für Generationen“, so Graf weiter.

Der Senat von Regierendem Bürgermeister Kai Wegner (CDU) habe „auf ganzer Linie versagt“ und nur zugesehen, statt zu unterstützen.

Graf forderte eine dauerhafte Strukturförderung für queere Orte und Clubkultur in Berlin. „Berlin ist die Stadt der Freiheit und der Vielfalt, es liegt am Senat dafür zu sorgen, dass dies auch so bleibt“, betonte der Grünen-Politiker.

Der SchwuZ gilt als einer der ältesten queeren Clubs Europas.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Werner Graf, Kai Wegner

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Grünen-Fraktion, Berliner Abgeordnetenhaus, Senat, SchwuZ, Regierender Bürgermeister, Kai Wegner, CDU.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, SchwuZ.

Worum geht es in einem Satz?

Die Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus kritisiert vehement die Schließung des queeren Clubs SchwuZ als Zeichen des Versagens des Senats und fordert eine dauerhafte Förderung für queere Einrichtungen und Clubkultur in Berlin.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ankündigung der Schließung des queeren Clubs SchwuZ
  • Kritik der Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus
  • Verlust eines kulturellen und sozialen Ortes für die queere Community
  • Fehlende Unterstützung durch den Senat unter Regierendem Bürgermeister Kai Wegner (CDU)
  • Forderung nach Strukturförderung für queere Orte und Clubkultur in Berlin
  • SchwuZ gilt als einer der ältesten queeren Clubs Europas

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Grüne Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus kritisiert Schließung des queeren Clubs SchwuZ
  • Fraktionsvorsitzender Werner Graf bezeichnet Schließung als „Armutszeugnis für diesen Senat“
  • Verlust des SchwuZ als Verlust eines Stücks queerer Geschichte und eines sicheren Ortes
  • Kritik an Senat von Regierendem Bürgermeister Kai Wegner (CDU) für mangelnde Unterstützung
  • Graf fordert dauerhafte Strukturförderung für queere Orte und Clubkultur in Berlin
  • Betonung, dass Berlin als Stadt der Freiheit und Vielfalt erhalten bleiben soll

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verlust eines wichtigen queeren Ortes
  • Verlust eines Teils der queeren Geschichte
  • Verlust eines sicheren Raums für die Gemeinschaft
  • Forderung nach dauerhafter Strukturförderung für queere Orte
  • Kritik an der Versäumnis des Senats
  • Gefährdung der Vielfalt und Freiheit in Berlin

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Fraktionsvorsitzender Werner Graf kritisiert die Schließung des SchwuZ als "Armutszeugnis für diesen Senat" und fordert eine dauerhafte Strukturförderung für queere Orte in Berlin.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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