Fortschritte in der Quantenphysik in Berlin
Berlin () – Ein internationales Forschungsteam um Quantenphysiker Jens Eisert von der Freien Universität Berlin hat überraschende Lücken in der modernen Quantentheorie aufgedeckt. Aus der Universität heißt es am Mittwoch, dass ihr neues Verständnis der Quantenverschränkung zu einem fundamentalen Fortschritt geführt habe.
Die Studie wurde in der Fachzeitschrift „Nature Physics“ veröffentlicht.
Bisher sei man davon ausgegangen, dass verschränkte quantenmechanische Zustände durch allgemeine Operationen effizient kontrolliert werden können. Die Forscher zeigen nun, dass die praktische Nutzung von Quantenverschränkung erheblich durch reale Rechenbeschränkungen limitiert ist – selbst bei ideal bekannten Zuständen.
„Unser Verständnis der Verschränkung basierte bislang auf idealisierten Annahmen“, sagte Eisert.
Die Wissenschaftler führten zwei neue quantenphysikalische Größen ein: die „computational distillable entanglement“ und die „computational entanglement cost“. Diese beschreiben, wie viele verschränkte Quantenzustände man mit begrenzten Mitteln wirklich extrahieren oder erzeugen kann.
Bemerkenswert sei, dass ein gewisser Widerspruch in der Quantentheorie über Jahre übersehen wurde, weil sich zwei zentrale Forschungsfelder zu wenig ausgetauscht hätten.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Freie Universität (Archiv)
|
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Jens Eisert
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Freie Universität Berlin, Nature Physics
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Freie Universität Berlin, Berlin.
Worum geht es in einem Satz?
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Quantenphysiker Jens Eisert von der Freien Universität Berlin hat in der Fachzeitschrift "Nature Physics" veröffentlicht, dass trotz der Annahme effizienter Kontrolle über Quantenverschränkung erhebliche praktische Einschränkungen aufgrund realer Rechenbeschränkungen bestehen, was auf einen lange übersehenen Widerspruch in der Quantentheorie hinweist.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Entdeckung von Lücken in der modernen Quantentheorie
- Neues Verständnis der Quantenverschränkung
- Annahmen über die Kontrolle verschränkter quantenmechanischer Zustände als ineffizient
- Praktische Nutzung von Quantenverschränkung durch Rechenbeschränkungen limitiert
- Widerspruch in der Quantentheorie übersehen
- Mangelnder Austausch zwischen zentralen Forschungsfeldern
- Einführung neuer quantenphysikalischer Größen zur Beschreibung von verschränkten Quantenzuständen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Überraschende Lücken in der modernen Quantentheorie aufgedeckt
- Fundamentaler Fortschritt im Verständnis der Quantenverschränkung
- Effiziente Kontrolle verschränkter quantenmechanischer Zustände durch reale Rechenbeschränkungen limitiert
- Einführung neuer quantenphysikalischer Größen
- Widerspruch in der Quantentheorie jahrelang übersehen
- Mangelnder Austausch zwischen zentralen Forschungsfeldern
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jens Eisert zitiert. Eisert sagte: "Unser Verständnis der Verschränkung basierte bislang auf idealisierten Annahmen."
- Peters tritt nach Wahl-Debakel als CDU-Chef in MV zurück - 21. September 2026
- Zwei Fußgänger bei Verkehrsunfall in Mülheim an der Ruhr verletzt - 21. September 2026
- Warner-Kauf: Paramount erzielt Einigung mit klagenden Bundesstaaten - 21. September 2026

