Rotes Kreuz sieht historische Chance für Frieden in Gaza

Rotes Kreuz sieht historische Chance für Frieden in Gaza

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Friedensmöglichkeiten im Gazastreifen im Fokus

Genf () – Die Präsidentin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Mirjana Spoljaric Egger, sieht eine historische Chance für Frieden im Gazastreifen.

„Die Chancen auf Krieg sind immer höher als auf Frieden gewesen“, sagte sie den „Tagesthemen“ der ARD am Dienstag. „Aber wir haben jetzt eine einmalige Chance, die ergriffen werden muss.“

Es sei keine Rückkehr zum Leid der letzten zwei Jahre möglich. „Die Menschen haben keine Widerstandskraft mehr. Das Gebiet ist zerstört. Die Politiker, die einen Einfluss auf die Situation haben, stehen jetzt in einer außerordentlichen Pflicht, alles daran zu setzen, dass diese Waffenruhe hält“, sagte sie. „Alles andere wäre die absolute Katastrophe.“

Spoljaric Egger erklärte, dass es eine gemeinsame Anstrengung von Partner der Vereinten Nationen, internationaler NGOs, nationaler und lokaler Behörden brauche, sonst könne der Wiederaufbau nicht gelingen. Eine konkrete Angabe, wie lange ein Wiederaufbau im Gazastreifen dauern könnte, machte sie nicht.

„Das Ausmaß des Leids der letzten zwei Jahre hat alles übertroffen, was wir die letzten Jahrzehnte gesehen haben. Wir können jetzt nicht davon ausgehen, dass all das und das Trauma der Menschen über Nacht rückgängig gemacht werden kann.“ Es werde keine Lösung geben, „wenn nicht all diejenigen, die von diesem Konflikt betroffen sind auch das Gefühl haben, dass ihre Rechte, ihr Dasein berücksichtigt wird“, so die Präsidentin des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Internationales Rotes Kreuz in Genf (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Mirjana Spoljaric Egger

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Internationale Komitee vom Roten Kreuz, Tagesthemen, ARD, Vereinte Nationen, internationale NGOs.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Genf, Gazastreifen.

Worum geht es in einem Satz?

Mirjana Spoljaric Egger, Präsidentin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, sieht im Gazastreifen eine historische Chance für Frieden und betont die Notwendigkeit einer gemeinsamen Anstrengung zur Unterstützung der Waffenruhe und des Wiederaufbaus, um das erlittene Leid der letzten Jahre zu lindern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anhaltende Konflikte im Gazastreifen
  • Humanitäre Krisensituation
  • Zerstörung der Infrastruktur
  • Leiden der Zivilbevölkerung
  • Mangelnde Widerstandskraft der Menschen
  • Politische Einflussnahme auf die Situation
  • Fehlende internationale Einigkeit und Anstrengung
  • Historische Möglichkeit für Frieden und Waffenruhe

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Historische Chance für Frieden
  • Steigende Chancen auf Krieg
  • Einmalige Chance muss ergriffen werden
  • Keine Rückkehr zum Leid der letzten zwei Jahre
  • Menschen haben keine Widerstandskraft mehr
  • Gebiet ist zerstört
  • Politiker stehen in der Pflicht, Waffenruhe zu sichern
  • Andernfalls droht absolute Katastrophe
  • Gemeinsame Anstrengung von internationalen Partnern nötig
  • Wiederaufbau könnte nicht gelingen ohne Kooperation
  • Trauma der Menschen kann nicht über Nacht rückgängig gemacht werden
  • Notwendigkeit, Rechte der Betroffenen zu berücksichtigen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Mirjana Spoljaric Egger, die Präsidentin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, äußert sich zu den Chancen für Frieden im Gazastreifen und betont die Dringlichkeit, die aktuelle Waffenruhe aufrechtzuerhalten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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