Wolfsmanagement in Sachsen: Umweltpolitik im Fokus
Dresden () – Sachsen hat die Meldung des Bundes an die EU-Kommission über den günstigen Erhaltungszustand des Wolfs in der kontinentalen Region begrüßt. Umweltstaatssekretär Ulrich Menke sagte am Montag, das schaffe die Voraussetzung für ein regional differenziertes Wolfsmanagement und neue bundeseinheitliche Regelungen.
Menke sagte, dass in Sachsen mit seiner hohen Wolfsrudel-Dichte ein überarbeitetes Bestandsmanagement neben dem Herdenschutz entscheidend für die Weidetierhaltung sei.
Bereits im Juli war der günstige Erhaltungszustand für die atlantische Region gemeldet worden, nun folgte auf sächsische Initiative hin auch die Meldung für die kontinentale Region.
Mit der Absenkung des Schutzstatus im März und nun der Meldung des günstigen Erhaltungszustands seien auf europäischer Ebene zwei wichtige Schritte für ein Wolfsmanagement getan. Der Bund müsse nun Naturschutz- und Jagdrecht anpassen, um Ländern die Entnahme schadenstiftender Wölfe zu erleichtern.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ulrich Menke
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundes, EU-Kommission, Sachsen, Ulrich Menke, Atlanische Region, kontinentalen Region, Europäischen Ebene
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Dresden, Sachsen
Worum geht es in einem Satz?
Sachsen begrüßt die Bundesmeldung an die EU über den günstigen Erhaltungszustand des Wolfs, was ein differenziertes Wolfsmanagement und angepasste Regelungen für die Weidetierhaltung ermöglicht.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Meldung des Bundes an die EU-Kommission über den günstigen Erhaltungszustand des Wolfs
- Hohe Wolfsrudel-Dichte in Sachsen
- Bedarf an überarbeitetem Bestandsmanagement
- Absenkung des Schutzstatus im März
- Frühere Meldung für die atlantische Region
- Notwendigkeit von regional differenziertem Wolfsmanagement
- Forderung nach Anpassung von Naturschutz- und Jagdrecht
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Sachsen begrüßt Meldung des Bundes an die EU-Kommission
- Umweltstaatssekretär Ulrich Menke spricht von Voraussetzungen für regional differenziertes Wolfsmanagement
- Überarbeitetes Bestandsmanagement und Herdenschutz wichtig für Weidetierhaltung in Sachsen
- Günstiger Erhaltungszustand bereits für atlantische Region gemeldet, nun auch für kontinentale Region
- Absenkung des Schutzstatus im März und aktuelle Meldung wichtige Schritte für Wolfsmanagement
- Bund muss Naturschutz- und Jagdrecht anpassen, um Entnahme schadenstiftender Wölfe zu erleichtern
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Regional differenziertes Wolfsmanagement möglich
- Neue bundeseinheitliche Regelungen erforderlich
- Überarbeitetes Bestandsmanagement in Sachsen notwendig
- Herdenschutz entscheidend für Weidetierhaltung
- Absenkung des Schutzstatus
- Anpassung von Naturschutz- und Jagdrecht gefordert
- Erleichterung der Entnahme von schadenstiftenden Wölfen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, die Stellungnahme von Umweltstaatssekretär Ulrich Menke wird zitiert, in der er den günstigen Erhaltungszustand des Wolfes für ein regional differenziertes Wolfsmanagement als Voraussetzung bezeichnet.
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