Gesundheitsversorgung im Saarland unter Druck
Saarbrücken () – Der saarländische Gesundheitsminister hat die Pläne von Bundesgesundheitsministerin Warken zu Einsparungen im Krankenhausbereich kritisiert. Zwar begrüße er das Ziel stabiler Beitragssätze, doch dürfe dies nicht zulasten der Gesundheitsversorgung gehen, teilte das Ministerium am Montag mit.
„Unsere Krankenhäuser stehen bereits heute unter erheblichem wirtschaftlichem Druck“, sagte Minister Jung.
Die geplanten Kürzungen könnten sich für viele Häuser als existenzbedrohend auswirken. Allein für die saarländischen Kliniken gehe es um einen zweistelligen Millionenbetrag.
Der Minister erinnerte an Zusagen des Bundes zur Stärkung der stationären Versorgung und forderte Verlässlichkeit.
Als Lösung schlug er eine breitere Finanzierungsbasis vor, etwa durch eine Bürgerversicherung, die alle Bevölkerungsgruppen einbezieht.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen von Personen im Artikel sind: Magnus Jung, Warken.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
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Saarbrücken, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Der saarländische Gesundheitsminister Magnus Jung kritisiert die Einsparpläne von Bundesgesundheitsministerin Warken im Krankenhausbereich, da sie die bereits wirtschaftlich belasteten Kliniken gefährden könnten, und fordert eine breitere Finanzierungsbasis wie eine Bürgerversicherung.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Pläne von Bundesgesundheitsministerin Warken zu Einsparungen im Krankenhausbereich
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- Saarländischer Gesundheitsminister kritisiert Pläne von Bundesgesundheitsministerin Warken
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Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des saarländischen Gesundheitsministers Magnus Jung zitiert, der die Pläne zu Einsparungen im Krankenhausbereich kritisiert und auf die wirtschaftliche Drucksituation der Krankenhäuser hinweist.
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