Laschet rechnet vorerst nicht mit Wiederaufflammen des Gaza-Kriegs

Laschet rechnet vorerst nicht mit Wiederaufflammen des Gaza-Kriegs

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Politik: Laschet zur Lage im Nahostkonflikt

Berlin () – CDU-Politiker Armin Laschet rechnet kurzfristig nicht mit einem Wiederaufflammen des Gaza-Kriegs. „Der Waffenstillstand, da bin ich zuversichtlich, der wird halten“, sagte Laschet, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, dem Nachrichtenmagazin Politico. Bis zu einem nachhaltigen Frieden sei es aber „noch ein langer, langer Weg“.

Diesen Montag, an dem alle verbliebenen israelischen Geiseln freikommen sollen, sieht Laschet als „ganz besonderen Tag, natürlich für Israel, aber auch für uns Deutsche“.

Laschet kritisierte unterdessen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und den britischen Premierminister Keir Starmer, die Palästina bereits als Staat anerkannt haben: „Das, was die beiden gemacht haben, war eher schädlich in dem ganzen Prozess. […] Der Staat steht jetzt genau am Ende dieses diplomatischen Prozesses und der ist halt noch nicht zu Ende. Deshalb war das eine sehr kurzsichtige, eher innenpolitisch motivierte Maßnahme.“ Den Frieden möglich gemacht habe US-Präsident Trump sowie die Verhandler Kushner und Witkoff – „und sonst niemand.“

Kritik äußerte Laschet auch an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: „Deutschland kann vielleicht die Europäische Kommission dazu bringen, jetzt wieder ein bisschen realistischer zu sein. Das, was Frau von der Leyen da während der letzten Wochen gesagt hat, den Prozess auch nicht gut begleitet.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Armin Laschet (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Armin Laschet, Emmanuel Macron, Keir Starmer, Donald Trump, Jared Kushner, Avi Witkoff, Ursula von der Leyen

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Armin Laschet, Politico, Emmanuel Macron, Keir Starmer, Palästina, US-Präsident Trump, Kushner, Witkoff, Ursula von der Leyen, Europäische Kommission

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Israel, Palästina.

Worum geht es in einem Satz?

CDU-Politiker Armin Laschet zeigt sich optimistisch über den Frieden im Gaza-Konflikt und kritisiert zugleich die Anerkennung Palästinas durch Macron und Starmer sowie die EU-Kommission unter von der Leyen für ihre kurzfristigen Ansätze.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Waffenstillstand zwischen Israel und Hamas
  • Freilassung israelischer Geiseln
  • Diplomatische Spannungen zwischen Deutschland, Frankreich und Großbritannien
  • Anerkennung Palästinas durch Frankreich und Großbritannien
  • Einfluss der USA auf den Friedensprozess
  • Kritik an der EU-Kommission und Ursula von der Leyen
  • Starker Bezug auf innere politische Motive der Anerkennung Palästinas

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Armin Laschet äußert Zuversicht auf Haltbarkeit des Waffenstillstands im Gaza-Konflikt
  • Befürchtet langfristigen Weg zu nachhaltigem Frieden
  • Sieht kommenden Montag als besonderen Tag für Israel und Deutschland
  • Kritisiert Emmanuel Macron und Keir Starmer für Anerkennung Palästinas als Staat
  • Hält deren Handlungen für schädlich und kurzsichtig
  • Betont Rolle von Trump und dessen Verhandlern für Frieden
  • Übt auch Kritik an Ursula von der Leyen und der EU-Kommission

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Zuversichtlicher Waffenstillstand
  • Langer Weg zu nachhaltigem Frieden
  • Besonderer Tag für Israel und Deutschland
  • Kritik an Macron und Starmer als schädlich für den Prozess
  • Hinweis auf kurzsichtige, innenpolitisch motivierte Maßnahmen
  • Forderung nach realistischerer Haltung der EU-Kommission
  • Laschet erwartet Einfluss Deutschlands auf die EU-Kommission

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Armin Laschet zitiert. Er äußert sich optimistisch über den Waffenstillstand im Gaza-Konflikt und kritisiert die Anerkennung Palästinas durch Emmanuel Macron und Keir Starmer als schädlich für den Friedensprozess.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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