Wirtschaft: Forderungen der Airlines in Deutschland
„Man hat im Gegensatz zu Zubringerflügen keine Versicherung, wenn man seinen Flug aufgrund von Verspätung verpasst – dann bleibt man auf den Kosten für den verpassten Flug sitzen“, sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften (BDF), Peter Gerber, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Würde die Bahn die Kosten übernehmen, wäre es für Kunden attraktiver.“
Gerber sagte weiter, die Bahn tue, was sie könne, sei aber an der Grenze ihrer Möglichkeiten angekommen. Neben der Haftung bei Verspätungen forderte der Airline-Präsident auch Verbesserungen mit Blick auf den Komfort für die Passagiere. Er nannte konkret einen passagierbegleitenden Gepäcktransport. „Es wäre sehr viel attraktiver, wenn ich mein Gepäck am Bahnhof aufgeben könnte und es direkt beim Flughafen verladen werden würde, ohne dass ich mich als Passagier darum noch kümmern muss“, erklärte Gerber weiter.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Peter Gerber
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutsche Bahn, Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften (BDF), Funke-Mediengruppe
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Flughafen (allgemein)
Worum geht es in einem Satz?
Die deutschen Fluggesellschaften fordern von der Deutschen Bahn, die Haftung für verpasste Flüge aufgrund von Zugverspätungen bei Rail&Fly-Passagieren zu übernehmen, um die Attraktivität dieser Reisemöglichkeiten zu steigern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Forderung der Fluggesellschaften nach Haftung der Deutschen Bahn bei Verspätungen
- Fehlen einer Versicherung für Rail&Fly-Passagiere bei verpassten Flügen
- Attraktivitätssteigerung für Kunden durch mögliche Kostenübernahme der Bahn
- Konzept der Rail&Fly-Passagiere, die Bahnfahrt und Flug in einem Paket buchen
- Aktuelle Herausforderungen der Bahn laut Aussagen von Peter Gerber
- Wunsch nach Verbesserungen im Passagierkomfort, insbesondere Gepäcktransport
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Deutsche Fluggesellschaften fordern Haftung der Deutschen Bahn für Rail&Fly-Passagiere bei Zugverspätungen
- Präsident des BDF, Peter Gerber, kritisiert fehlende Versicherung bei verpassten Flügen
- Auf Kosten für verpasste Flüge bleiben Reisende sitzen
- Mahnung an die Bahn, die Attraktivität für Kunden zu erhöhen
- Forderung nach Komfortverbesserungen, wie passagierbegleitendem Gepäcktransport
- Bahn wird gelobt, aber an ihren Möglichkeiten gesehen als begrenzt
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Haftung der Deutschen Bahn für verpasste Flüge
- Kostenübernahme für Passagiere bei Verspätungen
- Erhöhung der Attraktivität für Kunden
- Notwendigkeit von Verbesserungen im Passagierkomfort
- Einführung eines passagierbegleitenden Gepäcktransports
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Peter Gerber, der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften (BDF), äußert sich zur Haftung der Deutschen Bahn bei Zugverspätungen.
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