Laumann verlangt gemeinnützige Arbeit für Langzeitarbeitslose

Laumann verlangt gemeinnützige Arbeit für Langzeitarbeitslose

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Gesellschaft: Langzeitarbeitslosigkeit in NRW angehen

Düsseldorf () – NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, Langzeitarbeitslose in gemeinnützigen Einrichtungen einzusetzen. „Wir müssen wieder mehr dazu kommen, den Menschen, die in der Grundsicherung und noch nicht vermittlungsfähig sind, eine gemeinnützige Arbeit anzubieten“, sagte Laumann der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Die Idee mit den Ein-Euro-Jobs sei seiner Ansicht nach grundsätzlich richtig gewesen, sagte er.

„Wenn wir sagen: Wir zahlen Wohnung, Heizung und Geld für den Haushalt, dann kann man erwarten, dass man gegen eine Aufwandsentschädigung einen gemeinnützigen Job annimmt.“

In den Tafeln erlebe er immer wieder, dass dort Menschen mit an Bord seien, die das möglicherweise anfangs als störend, später aber als absolut sinnstiftende Aufgabe wahrnehmen. „Man darf aber nicht unterschätzen, welchen Halt ein solcher Kollegenkreis bietet, die tägliche Struktur. Daraus kann dann auch mehr werden“, so Laumann.

„Wir müssen endlich wegkommen von der Sichtweise, dass das alles Strafmaßnahmen sind. Es ist eine Chance.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Karl-Josef Laumann (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Karl-Josef Laumann

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

NRW-Arbeitsministerium, CDU, Rheinische Post, Tafeln

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf

Worum geht es in einem Satz?

NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann plädiert dafür, Langzeitarbeitslose in gemeinnützige Tätigkeiten einzubinden, um ihnen eine sinnstiftende Beschäftigung und Struktur zu bieten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hohe Zahl von Langzeitarbeitslosen in NRW
  • Bedarf an sinnstiftenden Tätigkeiten für diese Gruppe
  • Probleme bei der Vermittlung in reguläre Arbeitsverhältnisse
  • Gleiche Ansätze in bisherigen Programmen (Ein-Euro-Jobs)
  • Positive Erfahrungen in gemeinnützigen Einrichtungen (z.B. Tafeln)
  • Möglichkeit der sozialen Integration und Strukturierung im Alltag

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik:
- Karl-Josef Laumann befürwortet den Einsatz von Langzeitarbeitslosen in gemeinnützigen Einrichtungen
- Betonung auf Angebot von gemeinnütziger Arbeit für Menschen in Grundsicherung

Öffentlichkeit und Medien:
- Laumann äußert sich in der "Rheinischen Post"
- Diskussion über Ein-Euro-Jobs als sinnvolle Maßnahme

Keine weiteren Reaktionen oder Details zu Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Eingliederung von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt
  • Förderung von gemeinnütziger Arbeit
  • Verbesserung der täglichen Struktur für Langzeitarbeitslose
  • Schaffung von sozialen Kontakten und Halt durch Kollegenkreis
  • Reduzierung der Stigmatisierung von Arbeitslosigkeit
  • Möglichkeit der persönlichen Weiterentwicklung
  • Positive Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl der Betroffenen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann zitiert. Er äußert sich dafür, Langzeitarbeitslose in gemeinnützigen Einrichtungen einzusetzen und betont, dass dies eine Chance und keine Strafmaßnahme ist.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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