CDU begrüßt Ende der "Turbo-Einbürgerung"

CDU begrüßt Ende der "Turbo-Einbürgerung"

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Thüringer Politik: Einbürgerung und Integration

Erfurt () – Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag hat die Abschaffung der beschleunigten Einbürgerung nach drei Jahren begrüßt. Der justizpolitische Sprecher Stefan Schard teilte mit, der deutsche Pass sei kein Startbonus, sondern der Abschluss eines erfolgreichen Integrationsweges.

Schard betonte, Integration benötige Zeit, Sprache, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe.

All dies lasse sich nicht in wenigen Jahren nachweisen. Wer sich wirklich in die Gesellschaft einbringe, solle die Chance auf Einbürgerung haben – aber erst, wenn sich zeige, dass er dauerhaft hier lebe und die Werte des Landes mittrage.

Die Rückkehr zu einer Frist von mindestens fünf Jahren sei konsequent und richtig, so Schard.

Sie schaffe Vertrauen in den Wert des deutschen Passes und sorge für mehr Akzeptanz in der Bevölkerung. Die Entscheidung des Bundestages bezeichnete er als notwendiges Stoppschild gegen die ideologisch getriebene Migrationspolitik der Ampel.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Stefan Schard

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU-Fraktion, Thüringer Landtag, Bundestag, Ampel

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Erfurt, Thüringen.

Worum geht es in einem Satz?

Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag begrüßt die Abschaffung der beschleunigten Einbürgerung nach drei Jahren und fordert eine Mindestfrist von fünf Jahren, um eine erfolgreiche Integration nachzuweisen und Vertrauen in den deutschen Pass zu schaffen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Entscheidung des Bundestages zur Einbürgerung
  • Kritik an der beschleunigten Einbürgerung nach drei Jahren
  • Forderung nach mehr Zeit für Integration
  • Betonung von Sprache, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe
  • Rückkehr zu einer Frist von mindestens fünf Jahren
  • Anliegen für Vertrauen in den Wert des deutschen Passes
  • Reaktion auf Migrationspolitik der Ampelregierung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • CDU-Fraktion in Thüringen begrüßt Abschaffung der beschleunigten Einbürgerung nach drei Jahren
  • Justizpolitischer Sprecher Stefan Schard äußert sich positiv dazu
  • Argumentiert, dass der deutsche Pass kein Startbonus, sondern ein Ergebnis erfolgreicher Integration ist
  • Betont die Notwendigkeit von Zeit, Sprache, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe für Integration
  • Forderung nach Einbürgerung erst nach Nachweis dauerhaften Aufenthalts und Werteübernahme
  • Rückkehr zu einer Frist von mindestens fünf Jahren als konsequent und richtig bezeichnet
  • Maßnahme soll Vertrauen in den deutschen Pass schaffen und Akzeptanz in der Bevölkerung fördern
  • Entscheidung des Bundestages als Stoppschild gegen ideologisch getriebene Migrationspolitik der Ampel angesehen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Vertrauen in den Wert des deutschen Passes
  • Mehr Akzeptanz in der Bevölkerung
  • Notwendiges Stoppschild gegen ideologisch getriebene Migrationspolitik

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag zitiert, insbesondere die Äußerungen des justizpolitischen Sprechers Stefan Schard.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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