Baden-Württemberg baut Radverkehr massiv aus

Radverkehrsausbau in Baden-Württemberg

() – treibt den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur mit einem neuen Umsetzungsprogramm voran. Das teilte Verkehrsminister Winfried Hermann beim dritten Radkongress des Landes in Heidelberg mit.

Seit 2015 seien bereits rund 800 Kilometer neue Radwege entstanden, in den kommenden sechs Jahren würden weitere 1.400 Kilometer geplant.‘

Im aktuellen Förderprogramm sind über 1.000 kommunale Maßnahmen enthalten, in die in den nächsten fünf Jahren über 1,1 Milliarden von Bund, Land und Kommunen fließen sollen. Allein im vergangenen Jahr wurden rund 90 Millionen Euro aus Landes- und Bundesmitteln in kommunale Radverkehrsprojekte investiert.

Ein Leuchtturmprojekt ist die Gneisenaubrücke in Heidelberg – das bislang größte Radinfrastrukturprojekt des Landes.‘

Beim Radkongress wurden auch die Preisträger des Landespreises 2025 für Radinfrastruktur ausgezeichnet. Zu den Gewinnern gehören Heidelberg für die Gneisenaubrücke und die Radwegachse Bahnstadt-Neuenheimer Feld, Ludwigsburg für einen geplanten Kreisverkehr mit Radring sowie Eislingen/Fils für eine Fahrradstraße.

Die Stadt Achern erhielt einen Sonderpreis für die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Radweg (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Winfried Hermann, Heidelberg, Ludwigsburg, Eislingen/Fils, Achern

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Heidelberg, Verkehrsministerium, Winfried Hermann, Bund, Land, Kommunen, Gneisenaubrücke, Landespreis 2025, Ludwigsburg, Eislingen/Fils, Stadt Achern

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Heidelberg, Ludwigsburg, Eislingen/Fils, Achern

Worum geht es in einem Satz?

Baden-Württemberg plant den weiteren Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur mit einem neuen Programm, das bis 2028 über 1.400 Kilometer neue Radwege und eine Investition von über 1,1 Milliarden Euro umfasst.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bedarf an Verbesserung der Radinfrastruktur
  • Fördern von nachhaltiger Mobilität
  • Steigende Nachfrage nach Radwegen
  • Förderung durch Bund, Land und Kommunen
  • Planungserfordernisse für die nächsten Jahre
  • Teilnahme am Radkongress zur Präsentation von Fortschritten
  • Auszeichnung von erfolgreichen Projekten und Initiativen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur in Baden-Württemberg wird vorangetrieben
  • Verkehrsminister Winfried Hermann kündigte Umsetzungsprogramm beim Radkongress an
  • Seit 2015 entstanden rund 800 Kilometer neue Radwege
  • Weitere 1.400 Kilometer sind in den kommenden sechs Jahren geplant
  • Aktuelles Förderprogramm umfasst über 1.000 kommunale Maßnahmen
  • Über 1,1 Milliarden Euro fließen in den nächsten fünf Jahren von Bund, Land und Kommunen
  • Im letzten Jahr wurden 90 Millionen Euro in Radverkehrsprojekte investiert
  • Leuchtturmprojekt: Gneisenaubrücke in Heidelberg
  • Preisträger des Landespreises 2025 für Radinfrastruktur wurden ausgezeichnet
  • Gewinner: Heidelberg, Ludwigsburg und Eislingen/Fils
  • Stadt Achern erhielt Sonderpreis für Bahnhofsvorplatz-Neugestaltung

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur
  • Schaffung von 800 Kilometer neuen Radwegen seit 2015
  • Planung von weiteren 1.400 Kilometer Radwegen in den nächsten sechs Jahren
  • Über 1.000 kommunale Maßnahmen im aktuellen Förderprogramm
  • Investition von über 1,1 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren
  • Rund 90 Millionen Euro in kommunale Radverkehrsprojekte im letzten Jahr
  • Entwicklung der Gneisenaubrücke als größtes Radinfrastrukturprojekt
  • Auszeichnung der Gewinner des Landespreises 2025 für Radinfrastruktur
  • Sonderpreis für die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes in Achern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Verkehrsminister Winfried Hermann teilte beim dritten Radkongress mit, dass Baden-Württemberg den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur mit einem neuen Umsetzungsprogramm vorantreibt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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