Hamburgs Solarausbau kommt nur langsam voran

Hamburg: Kritik am Photovoltaikausbau in der Politik

() – Die CDU-Bürgerschaftsfraktion hat die mangelhaften Fortschritte beim Ausbau von Photovoltaikanlagen auf Hamburger Stadtgebäuden kritisiert. Nach elf Jahren rot-grüner Regierungsverantwortung seien erst drei Prozent der städtischen Gebäude mit Solaranlagen ausgestattet, teilte der energiepolitische Sprecher Markus Kranig mit.‘

Besonders eklatant sei die Situation bei den öffentlichen .

Hamburgs größtes Wohnungsunternehmen SAGA habe mit über 6.100 Gebäuden zwar immense Potenziale, doch bislang seien nur 39 Gebäude mit PV-Anlagen ausgerüstet worden. Dies entspreche einer Solarisierungsquote von lediglich 0,6 Prozent.‘

Kranig forderte, öffentliche Dachflächen in wettbewerblichen Verfahren an private Anbieter zu vergeben.

Wer am meisten Pacht biete und die schnellste Umsetzung garantiere, solle den Zuschlag erhalten. Der Senat müsse endlich selbst Vorbild sein, wenn er von Bürgerinnen und Bürgern Investitionen in erneuerbare Energien erwarte.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Solarzellen auf Hausdach (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, SAGA, Hamburger Senat

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion kritisiert die unzureichenden Fortschritte beim Ausbau von Photovoltaikanlagen auf Hamburger Stadtgebäuden, da nach elf Jahren rot-grüner Regierungsverantwortung nur drei Prozent der Gebäude mit Solaranlagen ausgestattet sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Kritik an mangelhaften Fortschritten beim Ausbau von Photovoltaikanlagen
  • 3% der städtischen Gebäude mit Solaranlagen ausgestattet
  • Über 6.100 Gebäude von Hamburgs größtem Wohnungsunternehmen SAGA
  • Nur 39 Gebäude mit PV-Anlagen ausgerüstet (0,6% Solarisierungsquote)
  • Forderung nach Vergabe öffentlicher Dachflächen an private Anbieter
  • Erwartung von Vorbildfunktion der Regierung bei Investitionen in erneuerbare Energien

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • CDU-Bürgerschaftsfraktion kritisiert mangelhafte Fortschritte beim Ausbau von Photovoltaikanlagen in Hamburg
  • Nur drei Prozent der städtischen Gebäude mit Solaranlagen seit elf Jahren rot-grüner Regierungsverantwortung
  • Besonders schlechte Situation bei öffentlichen Unternehmen
  • SAGA hat von über 6.100 Gebäuden nur 39 mit PV-Anlagen ausgestattet (Solarisierungsquote von 0,6 Prozent)
  • Kranig fordert wettbewerbliche Vergabe öffentlicher Dachflächen an private Anbieter
  • Zuschlag soll an den Höchstbietenden mit schnellster Umsetzung gehen
  • Aufforderung an den Senat, als Vorbild zu agieren

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kritische Hinterfragung der Fortschritte beim Photovoltaikausbau
  • Unzureichende Nutzung von Potenzialen bei öffentlichen Unternehmen
  • Forderung nach Vergabe öffentlicher Dachflächen an private Anbieter
  • Notwendigkeit für den Senat, als Vorbild zu agieren
  • Erwartung von Investitionen in erneuerbare Energien durch die Bürger

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Markus Kranig, der energiepolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, kritisiert die mangelhaften Fortschritte beim Ausbau von Photovoltaikanlagen und fordert wettbewerbliche Verfahren zur Vergabe öffentlicher Dachflächen an private Anbieter.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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