AfD lehnt zusätzliche Milliarde für Migrantenunterbringung in Berlin ab

Berlin: Kritik an Migranten-Ausgaben im Haushalt

() – Die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat die geplante Bereitstellung einer weiteren Milliarde für die Unterbringung von Migranten im Nachtragshaushalt 2024/25 scharf kritisiert. Fraktionsvorsitzende Kristin Brinker teilte mit, ihre Fraktion werde die zusätzlichen Mittel ablehnen.

Brinker bezeichnete die von CDU und SPD vorgeschlagene Aufstockung als ‚inakzeptabel‘ und warf der vor, die Ausgaben für Migration würden ‚vollkommen aus dem Ruder laufen‘.

Die , mit der immer neue Kostenrekorde aufgestellt würden, sei überraschend, so die Politikerin.

Die AfD-Fraktion kündigte an, den entsprechenden Tagesordnungspunkt in der heutigen Plenarsitzung als Priorität zur Besprechung aufrufen zu lassen. Die Rede dazu soll gegen 13:15 Uhr gehalten werden.

Brinker forderte stattdessen, ‚der unkontrollierten Masseneinwanderung Grenzen zu setzen‘.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

AfD, CDU, SPD

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Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die AfD im Berliner Abgeordnetenhaus hat die geplante zusätzliche Milliarde Euro für die Unterbringung von Migranten als inakzeptabel kritisiert und kündigte an, die Ausgaben zur Bekämpfung von Masseneinwanderung priorisieren zu wollen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Geplante Bereitstellung einer zusätzlichen Milliarde Euro für Migrantenunterbringung
  • Kritik der AfD-Fraktion an der Ausgabenerhöhung
  • Vorwurf der Inakzeptabilität gegenüber der Koalition (CDU und SPD)
  • Wahrnehmung ansteigender Kosten für Migration
  • Ankündigung einer Priorisierung des Themas in der Plenarsitzung
  • Forderung nach Maßnahmen gegen Masseneinwanderung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus kritisiert geplante Bereitstellung von einer Milliarde Euro für Migrantenunterbringung
  • Fraktionsvorsitzende Kristin Brinker kündigt Ablehnung der zusätzlichen Mittel an
  • Bezeichnung der Vorschläge von CDU und SPD als 'inakzeptabel'
  • Vorwurf an Koalition, Ausgaben für Migration würden 'vollkommen aus dem Ruder laufen'
  • Überraschung über Geschwindigkeit der Kostenrekorde
  • AfD-Fraktion bringt Tagesordnungspunkt zur Plenarsitzung ein
  • Brinker fordert Grenzen für 'unkontrollierte Masseneinwanderung'

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ablehnung der zusätzlichen Mittel durch die AfD-Fraktion
  • Forderung nach Begrenzung der Masseneinwanderung
  • Aufruf zur Prioritätensetzung im Plenum
  • Öffentlichkeitswirksame Kritik an der Koalition
  • Forderung nach Kontrolle über Ausgaben für Migration
  • Hinweis auf steigende Kosten für die Unterbringung von Migranten

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Fraktionsvorsitzende Kristin Brinker bezeichnete die vorgeschlagene Aufstockung als 'inakzeptabel' und kritisierte die Ausgaben für Migration als 'vollkommen aus dem Ruder laufend'.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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