Obdachlosigkeit und soziale Politik in Hamburg
Hamburg () – Die Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat einen Antrag für einen bedarfsgerechten Ausbau des Winternotprogramms 2025/26 gestellt. Damit soll obdachlosen Menschen ganztägiger Schutz vor Kälte sowie ein niedrigschwelliger Zugang zu Unterkünften ermöglicht werden, wie die sozialpolitische Sprecherin der Fraktion mitteilte.
Konkret fordert die Fraktion neben ganztägig geöffneten Unterkünften auch eine deutliche Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Versorgung.
Besonders pflegebedürftige und mobilitätseingeschränkte Menschen blieben bisher oft unversorgt, da nächtliche Pflegeleistungen und Grundpflege nicht gewährleistet seien.
Die Linke kritisiert, dass das aktuelle Programm Menschen tagsüber auf die Straße schicke und somit kein ausreichendes Schutzkonzept biete. Der Antrag sieht vor, den pflegerischen Dienst auf drei bis fünf Kräfte pro Schicht aufzustocken und auch nachts einzusetzen, um rund um die Uhr Schutz zu gewährleisten.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Die Linke
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hamburg
Worum geht es in einem Satz?
Die Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft fordert einen bedarfsgerechten Ausbau des Winternotprogramms 2025/26, um obdachlosen Menschen ganztägigen Kälteschutz und verbesserte medizinische Versorgung zu bieten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bedarf an besserem Winternotprogramm für obdachlose Menschen
- Schutz vor Kälte und niedrigschwelliger Zugang zu Unterkünften erforderlich
- Unzureichende medizinische und pflegerische Versorgung
- Pflegebedürftige und mobilitätseingeschränkte Menschen oft unversorgt
- Aktuelles Programm sendet Menschen tagsüber auf die Straße
- Mangel an einem ausreichenden Schutzkonzept
- Notwendigkeit der Aufstockung pflegerischer Dienstleistungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Ganztägiger Schutz vor Kälte für obdachlose Menschen
- Niedrigschwelliger Zugang zu Unterkünften
- Deutliche Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Versorgung
- Bessere Versorgung für pflegebedürftige und mobilitätseingeschränkte Menschen
- Aufstockung des pflegerischen Dienstes auf drei bis fünf Kräfte pro Schicht
- Rund-um-die-Uhr-Schutz gewährleisten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der sozialpolitischen Sprecherin der Linksfraktion zitiert.
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