CDU-Fraktion gedenkt Opfern des Terrorangriffs auf Israel

CDU-Fraktion gedenkt Opfern des Terrorangriffs auf Israel

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Gedenken an Terroropfer in Kiel

Kiel () – Die CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein hat am zweiten Jahrestag des terroristischen Angriffs auf Israel der Opfer gedacht. Fraktionsvorsitzender Tobias Koch erklärte, dass bei dem Angriff vor zwei Jahren über 1.200 Jüdinnen und Juden ermordet, misshandelt, vergewaltigt oder bei lebendigem Leib verbrannt worden seien.

Zudem seien 251 Menschen als Geiseln verschleppt worden, darunter mehr als zwei Dutzend deutsche Staatsbürger, von denen sich sieben auch nach zwei Jahren noch in der Gewalt der Entführer befänden.

Koch betonte, dass dieser Tag dem Gedenken der Opfer diene und nicht für Täter-Opfer-Umkehr genutzt werden dürfe. Er begrüßte, dass die Landesregierung Kommunen angewiesen habe, angemeldete antisemitische Demonstrationen zu unterbinden.

Zudem verurteilte er den Farbanschlag auf das Landeshaus in Kiel scharf und bezeichnete dies als politisch motivierten Vandalismus.

Der Fraktionsvorsitzende wies darauf hin, dass im vergangenen Jahr in Deutschland über 8.600 antisemitische Taten registriert worden seien. Viele jüdische Mitbürger fragten sich mittlerweile, wann es Zeit sei, Deutschland zu verlassen.

Die CDU-Fraktion stelle klar, dass sie fest an der Seite der Jüdinnen und Juden stehe und das Existenzrecht Israels für sie nicht verhandelbar sei.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Opfer des Anschlags vom 7. Oktober 2023 (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Tobias Koch

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU-Landtagsfraktion, Schleswig-Holstein, Landesregierung, Jüdinnen und Juden, Deutschland, CDU-Fraktion, Israel.

Wann ist das Ereignis passiert?

Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist der 7. Oktober 2023.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kiel, Israel

Worum geht es in einem Satz?

Die CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein gedachte am zweiten Jahrestag des Terrorangriffs auf Israel der Opfer und betonte die Bedeutung des Gedenkens, während sie Antisemitismus und den politischen Vandalismus scharf verurteilte und ihr unablässiges Bekenntnis zu den Jüdinnen und Juden sowie zum Existenzrecht Israels bekräftigte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Terroristischer Angriff auf Israel
  • Über 1.200 Opfer, darunter Mord und Misshandlung
  • 251 Menschen als Geiseln verschleppt
  • Antisemitismus in Deutschland angestiegen
  • Politisch motivierter Vandalismus auf das Landeshaus in Kiel
  • Gedenken an die Opfer
  • Unterstützung für die jüdische Gemeinschaft und das Existenzrecht Israels

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein gedenkt der Opfer des Terroranschlags auf Israel.
  • Fraktionsvorsitzender Tobias Koch betont, dass der Tag den Opfern gewidmet ist.
  • Über 1.200 Jüdinnen und Juden wurden ermordet, 251 Menschen als Geiseln verschleppt.
  • Koch kritisiert die Täter-Opfer-Umkehr.
  • Landesregierung unterbindet antisemitische Demonstrationen.
  • Farbanschlag auf das Landeshaus in Kiel wird als politisch motivierter Vandalismus verurteilt.
  • Im letzten Jahr über 8.600 antisemitische Taten in Deutschland registriert.
  • Jüdische Mitbürger fragen sich, wann es Zeit sei, Deutschland zu verlassen.
  • CDU-Fraktion bekräftigt ihre Unterstützung für Jüdinnen und Juden und das Existenzrecht Israels.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Gedenken der Opfer
  • Geiselnahme von 251 Menschen, darunter deutsche Staatsbürger
  • Zweifel unter jüdischen Mitbürgern an ihrer Sicherheit in Deutschland
  • Anweisung der Landesregierung zur Unterbindung antisemitischer Demonstrationen
  • Verurteilung politisch motivierten Vandalismus
  • Hohe Zahl antisemitischer Taten in Deutschland
  • Festigung der Unterstützung für jüdische Mitbürger und das Existenzrecht Israels

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Der Fraktionsvorsitzende Tobias Koch betont, dass der Tag dem Gedenken der Opfer dienen solle und nicht für Täter-Opfer-Umkehr genutzt werden dürfe.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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