Linke plädiert für Ende der Rüstungskooperation mit Israel

Politik: Druck auf Israel zur Friedensfindung

() – Der Linken-Vorsitzende Jan van Aken hat im Ringen um einen Frieden in Gaza weiteren Druck der auf Israel und dessen gefordert. Die Verhandlungen über den Friedensplan für Gaza könnten nicht nur an der Terrororganisation Hamas, sondern auch an den „beiden Faschisten in der Regierung Netanjahu“ scheitern, die „wieder alles blockieren“, sagte van Aken in der Sendung „Frühstart“ von RTL/ntv. Nun sei wirtschaftlicher Druck angesagt.

„Ich bin dafür, dass man jede Rüstungskooperation mit Israel einstellt, dass man auch da keine Waffen mehr kauft“, sagte er. Das sei „alles , was direkt in den Gaza- geht“.

Der Linken-Chef hofft, dass Israel auf diese Weise „auch noch mal ein, zwei Schritte weiter über die Ziellinie springt“. Grundsätzlich zeigte sich van Aken pessimistisch, was einen raschen Friedensschluss angeht. Es seien noch „zu viele Haken“ an dem Friedensplan.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Israelische Fahne an der Knesset (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Jan van Aken.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Linke, Hamas, Regierung Netanjahu, Bundesregierung.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Israel (insbesondere die Knesset).

Worum geht es in einem Satz?

Der Linken-Vorsitzende Jan van Aken fordert von der Bundesregierung mehr Druck auf Israel, um den Friedensprozess in Gaza voranzutreiben, und schlägt vor, alle Rüstungskooperationen mit Israel einzustellen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forderung nach Druck der Bundesregierung auf Israel
  • Verhandlungen über Friedensplan in Gaza
  • Blockade durch die israelische Regierung
  • Kritik an der Rüstungskooperation mit Israel
  • Pessimistischer Ausblick auf Friedensschluss
  • Bezug auf wirtschaftlichen Druck

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Jan van Aken fordert mehr Druck der Bundesregierung auf Israel
  • Verhandlungen über Friedensplan können an Hamas und "Faschisten in der Regierung Netanjahu" scheitern
  • Vorschlag, Rüstungskooperation mit Israel einzustellen
  • Kritik an Geld, das in den Gaza-Krieg fließt
  • Pessimismus über raschen Friedensschluss, viele Haken am Friedensplan

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach weiterem Druck der Bundesregierung auf Israel
  • Abbruch der Rüstungskooperation mit Israel
  • Einstellung von Waffenkäufen bei Israel
  • Hoffnung auf Fortschritte in den Verhandlungen
  • Pessimismus bezüglich eines raschen Friedensschlusses
  • Hinweis auf zahlreiche Hindernisse im Friedensplan

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jan van Aken, dem Linken-Vorsitzenden, zitiert. Er fordert weiteren Druck der Bundesregierung auf Israel und äußert seine Meinung über die Rüstungskooperation mit dem Land.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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