Ostbeauftragte will mehr Einsatz für strukturschwache Regionen

Politische Maßnahmen für strukturschwache Regionen

() – Die Ostbeauftragte der , Elisabeth Kaiser (SPD), hat mehr Einsatz für strukturschwache Regionen gefordert. Es sei nötig, noch mehr zu tun im Hinblick auf gleichwertige Lebensverhältnisse im Osten, sagte sie dem „ARD Interview der Woche“. Aber alles, was politisch unternommen werde, müsse auch Kommunen und Regionen im Westen des Landes zugutekommen, die unter Strukturschwäche leiden.

Bei Einkommen, Vermögen und Repräsentanz verfestigen sich Ungleichheiten. Als Ostbeauftragte wolle sie auf die Dinge aufmerksam machen, die nicht stimmen, sagte Kaiser. Trotzdem halte sie nichts von Alarmismus. „Wir müssen über Lösungen nachdenken und welche Maßnahmen wir , um was dagegen zu tun“, sagte die SPD-Politikerin.

Das Erbe der DDR und der Biografien der Nachwendezeit betrachtet Kaiser als gemeinschaftliches Erbe. Denn es wirke sich bis heute auf Positionen, Einstellungen und Perspektiven aus. „Das ist auch ein Erbe aus der , dass das Institutionenvertrauen und die Parteibindung in Ostdeutschland schwächer ausgeprägt sind“, sagte sie. Deshalb instrumentalisierten populistische Kräfte Ängste in Krisenzeiten wie diesen. müsse an diesem Punkt Ängste nehmen, statt sie zu schüren, so die Ostbeauftragte. Sie wünsche sich, dass die Erfahrungen des Ostens mit Veränderung besser genutzt würden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Elisabeth Kaiser am 01.10.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesregierung, SPD, ARD

Wann ist das Ereignis passiert?

01.10.2025

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Elisabeth Kaiser, die Ostbeauftragte der Bundesregierung, fordert mehr Maßnahmen zur Stärkung strukturschwacher Regionen in Ostdeutschland, um gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen, und betont die Notwendigkeit, auch die Belange von westdeutschen Kommunen zu berücksichtigen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forderung nach mehr Einsatz für strukturschwache Regionen
  • Ungleichheiten bei Einkommen, Vermögen und Repräsentanz
  • Erbe der DDR und Biografien der Nachwendezeit
  • Schwächer ausgeprägtes Institutionenvertrauen und Parteibindung in Ostdeutschland
  • Instrumentalisierung von Ängsten durch populistische Kräfte
  • Notwendigkeit von Lösungen statt Alarmismus

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Mehr Einsatz für strukturschwache Regionen gefordert
  • Notwendigkeit von gleichwertigen Lebensverhältnissen
  • Politische Maßnahmen müssen auch im Westen helfen
  • Verfestigung von Ungleichheiten bei Einkommen, Vermögen und Repräsentanz
  • Aufmerksammachen auf bestehende Probleme
  • Keine Akzeptanz von Alarmismus
  • Notwendigkeit, über Lösungen und Maßnahmen nachzudenken
  • Gemeinschaftliches Erbe der DDR und Biografien beeinflusst noch heute
  • Schwächeres Institutionenvertrauen und Parteibindung in Ostdeutschland
  • Instrumentalisierung von Ängsten durch populistische Kräfte
  • Politik soll Ängste nehmen statt sie zu schüren
  • Bessere Nutzung der Erfahrungen des Ostens mit Veränderungen gewünscht

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), zitiert, in der sie mehr Einsatz für strukturschwache Regionen fordert und über die Notwendigkeit spricht, Lösungen zu finden, um Ungleichheiten zu bekämpfen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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