NRW erhöht Schuletat auf 25,7 Milliarden Euro

Bildungspolitik in Nordrhein-Westfalen 2024

() – Das nordrhein-westfälische Schulministerium hat für das kommende Jahr einen deutlich erhöhten vorgestellt. Der Etat für Schulen steigt um fast 5 Prozent auf 25,7 Milliarden und bleibt damit der größte Einzelposten im Landeshaushalt.

Schulministerin Dorothee Feller betonte, dass die der Schüler weiterhin höchste Priorität habe.

Konkret sind 60,21 Millionen Euro für die stufenweise Anhebung der Lehrkräftebesoldung auf A13 vorgesehen. Insgesamt finanziert der Haushalt 178.758 Lehrerstellen.

Seit Ende 2022 seien bereits 9.500 zusätzliche Mitarbeiter an die Schulen gekommen, darunter 17.000 Lehrerinnen und Lehrer, teilte das Ministerium mit.

Besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau des offenen Ganztags: Dafür stehen 2026 rund 983 Millionen Euro bereit – eine Steigerung um 93,1 Millionen Euro. Zudem werden 254 Millionen Euro in die Ganztagsinfrastruktur investiert.

Für das Startchancen-Programm bleiben 128,9 Millionen Euro vorgesehen, davon zwei Millionen für kulturelle Bildung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die im Artikel erwähnte Person ist: Dorothee Feller.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Das nordrhein-westfälische Schulministerium, Dorothee Feller.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf

Worum geht es in einem Satz?

Das nordrhein-westfälische Schulministerium hat für 2024 einen Haushaltsplan von 25,7 Milliarden Euro vorgestellt, was einer Steigerung um fast 5 Prozent entspricht, um die Bildung zu priorisieren, die Besoldung von Lehrkräften zu erhöhen und den Ausbau des offenen Ganztags zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Erhöhung des Schulhaushalts um fast 5 Prozent
  • Verpflichtung zu höherer Lehrerbesoldung (A13)
  • Finanzierung von 178.758 Lehrerstellen
  • Zunahme von 9.500 zusätzlichen Mitarbeitern seit Ende 2022
  • Fokus auf den Ausbau des offenen Ganztags
  • Investitionen in Ganztagsinfrastruktur
  • Fortführung des Startchancen-Programms

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhöhung des Schulhaushalts um fast 5 Prozent auf 25,7 Milliarden Euro
  • Höchste Priorität für die Bildung der Schüler
  • Anhebung der Lehrkräftebesoldung auf A13
  • Finanzierung von 178.758 Lehrerstellen
  • Hinzufügen von 9.500 zusätzlichen Mitarbeitern seit Ende 2022
  • Ausbau des offenen Ganztags mit 983 Millionen Euro 2026
  • Steigerung der Mittel für den offenen Ganztag um 93,1 Millionen Euro
  • Investition von 254 Millionen Euro in die Ganztagsinfrastruktur
  • Bereitstellung von 128,9 Millionen Euro für das Startchancen-Programm
  • Zwei Millionen Euro für kulturelle Bildung im Rahmen des Startchancen-Programms

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Schulministerin Dorothee Feller betonte, dass die Bildung der Schüler weiterhin höchste Priorität habe.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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