Deutsche Bahn schaltet letztes Teilstück des elektronischen Stellwerks Gerolstein frei

Verkehrsinfrastruktur in Gerolstein модернизируется

Gerolstein () – Die hat den letzten Abschnitt des elektronischen Stellwerks in Gerolstein in Betrieb genommen und damit die moderne Steuerung der Züge zwischen Nettersheim und abgeschlossen. Wie das mitteilte, erfolgt die Zugsteuerung auf diesem Streckenabschnitt nun per Mausklick vom Stellwerk in Gerolstein aus.

Bis Mitte Oktober werden erstmals seit der Flutkatastrophe vor vier Jahren wieder durchgängig Züge auf der gesamten Eifelstrecke zwischen und Trier verkehren.

Anschließend setzt die Bahn die Elektrifizierungsarbeiten zwischen Kall und Gerolstein fort, wobei mehrere hundert Oberleitungsmaste aufgestellt werden.

Vom 14. Oktober bis 29. März 2026 kommt es zu Fahrplanänderungen: Zwischen Kall und Gerolstein ersetzt die Linie RB 22 durch Busse, zusätzlich verkehren Schnellbusse mit reduzierten Haltepunkten. Die vollständige Inbetriebnahme der elektrifizierten Strecke wird voraussichtlich erst 2028 erfolgen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schienen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutsche Bahn, Eifelstrecke, RB 22

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum oder Zeitraum: Bis Mitte Oktober 2023 (Zugbetrieb auf der Eifelstrecke), 14. Oktober 2023 bis 29. März 2026 (Fahrplanänderungen), vollständige Inbetriebnahme voraussichtlich 2028.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Gerolstein, Nettersheim, Trier, Köln, Kall

Worum geht es in einem Satz?

Die Deutsche Bahn hat das elektronische Stellwerk in Gerolstein in Betrieb genommen, was die moderne Zugsteuerung zwischen Nettersheim und Trier ermöglicht, während die Elektrifizierungsarbeiten bis 2028 fortgesetzt werden und bis Mitte Oktober wieder durchgehende Zugverbindungen auf der Eifelstrecke erwartet werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Inbetriebnahme des letzten Abschnitts des elektronischen Stellwerks in Gerolstein
  • Abschluss der modernen Zugsteuerung zwischen Nettersheim und Trier
  • Wiederherstellung des Zugverkehrs auf der Eifelstrecke nach der Flutkatastrophe
  • Fortsetzung der Elektrifizierungsarbeiten zwischen Kall und Gerolstein
  • Aufstellung von Oberleitungsmasten geplant
  • Ankündigung von Fahrplanänderungen zwischen Kall und Gerolstein
  • Geplante vollständige Inbetriebnahme der elektrifizierten Strecke bis 2028

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Modernisierte Zugsteuerung zwischen Nettersheim und Trier
  • Wieder durchgängiger Zugverkehr auf der Eifelstrecke bis Mitte Oktober
  • Fortsetzung der Elektrifizierungsarbeiten zwischen Kall und Gerolstein
  • Aufstellung mehrerer hundert Oberleitungsmaste
  • Fahrplanänderungen zwischen Kall und Gerolstein
  • Ersatz des Zugverkehrs durch Busse (RB 22)
  • Einsatz von Schnellbussen mit reduzierten Haltepunkten
  • Voraussichtliche vollständige Inbetriebnahme der elektrifizierten Strecke erst 2028

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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