Politik Stuttgart: Stellenbesetzungsstopp im freiwilligen Bereich
Stuttgart () – Der Stuttgarter Gemeinderat hat eine sofortige Besetzungs- und Wiederbesetzungssperre für alle Stellen im freiwilligen Bereich beschlossen. Dies teilte die Stadtverwaltung mit.
Von der Maßnahme ausgenommen sind Pflichtaufgaben wie Bürgerbüros, Ausländerwesen und Kinder- sowie Jugendhilfe.‘
Erster Bürgermeister Fabian Mayer begründete den Schritt mit dem Haushaltssicherungskonzept. Der Personalhaushalt von über einer Milliarde Euro sei der größte Teilhaushalt der Stadt. „Wie in allen anderen Bereichen müssen wir auch hier sparen“, sagte Mayer.
Derzeit gebe es rund 500 unbesetzte Stellen im freiwilligen Bereich, die einen „immensen Kostenblock“ darstellten.‘
Die Sperre gilt zunächst bis Ende März. Bis zu den Stellenplanberatungen für den Doppelhaushaltsplan 2026/2027 im Dezember soll ein Konzept für Folgemaßnahmen erarbeitet werden.
Der Beschluss wurde mit Stimmen von CDU, Grünen, AfD, Freien Wählern und FDP gefasst, während SPD, Volt, Linke, SÖS Plus und PULS dagegen stimmten.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Fabian Mayer
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Grüne, AfD, Freie Wähler, FDP, SPD, Volt, Linke, SÖS Plus, PULS
Wann ist das Ereignis passiert?
Die Sperre gilt zunächst bis Ende März.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Stuttgart
Worum geht es in einem Satz?
Der Stuttgarter Gemeinderat hat eine sofortige Besetzungs- und Wiederbesetzungssperre für freie Stellen beschlossen, um im Rahmen des Haushaltssicherungskonzepts Kosten zu sparen, ausgenommen sind jedoch Pflichtaufgaben wie Bürgerbüros und Kinderhilfe.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Haushaltssicherungskonzept
- Hohe Ausgaben im Personalhaushalt
- Über eine Milliarde Euro für Personal
- 500 unbesetzte Stellen im freiwilligen Bereich
- Notwendigkeit zu sparen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Sofortige Besetzungs- und Wiederbesetzungssperre für alle Stellen im freiwilligen Bereich
- Ausnahmen für Pflichtaufgaben
- Haushaltsreduzierung
- Erarbeitung eines Konzepts für Folgemaßnahmen bis Dezember
- Einsparungen im Personalhaushalt
- 500 unbesetzte Stellen im freiwilligen Bereich als Kostenblock
- Gültigkeit der Sperre bis Ende März
- Zustimmung von mehreren Parteien, Ablehnung von anderen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Erstem Bürgermeister Fabian Mayer zitiert. Er begründete den Schritt mit dem Haushaltssicherungskonzept und merkte an: „Wie in allen anderen Bereichen müssen wir auch hier sparen.“
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