Niedersachsen fördert Technologie für Jäger
Hannover () – Das Land Niedersachsen fördert künftig elektronische Fangmelder für Jäger mit bis zu 150 Euro pro Stück. Das teilte das Landeslandwirtschaftsministerium am Montag mit.
Die Geräte ermöglichen eine rund um die Uhr Überwachung von Lebendfallen und benachrichtigen Jäger sofort, wenn ein Tier in die Falle gegangen ist.
Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte (Grüne) erklärte, dass die elektronischen Melder den Kontrollaufwand erleichtern und die Verweildauer der Tiere in der Falle erheblich verkürzen würden. „Wir setzen mit der Förderung ein Zeichen, dass die Ausstattung mit elektronischen Meldern der Standard sein muss“, sagte die Ministerin.
Die Fangjagd diene dem Schutz seltener Arten wie Rebhuhn und Kiebitz vor Prädatoren wie Fuchs, Marder und Waschbär.
Gefördert wird die Erstanschaffung von Fangmeldern für vorhandene Lebendfanggeräte, die über moderne technische Voraussetzungen wie Alarmmeldungen per Messenger, App oder E-Mail verfügen müssen. Anträge können bis zum 15. November bei den örtlichen Kreisjägerschaften gestellt werden, die diese für alle Jäger in ihrem Gebiet bündeln.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Jägersitz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Miriam Staudte
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Niedersachsen, Landeslandwirtschaftsministerium, Miriam Staudte, Grüne, Rebhuhn, Kiebitz, Fuchs, Marder, Waschbär, Kreisjägerschaften.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hannover, Niedersachsen
Worum geht es in einem Satz?
Niedersachsen fördert ab sofort elektronische Fangmelder für Jäger mit bis zu 150 Euro pro Stück, um die Überwachung von Lebendfallen zu erleichtern und den Schutz seltener Vogelarten zu unterstützen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Förderung elektronischer Fangmelder für Jäger in Niedersachsen
- Mitteilung des Landeslandwirtschaftsministeriums
- Ziel der Förderung: Erleichterung des Kontrollaufwands
- Verkürzung der Verweildauer von Tieren in Fallen
- Standardisierung der Ausstattung mit elektronischen Meldern
- Schutz seltener Arten durch Fangjagd
- Unterstützung für Erstanschaffung von Fangmeldern an Lebendfanggeräten
- Technische Voraussetzungen für die Geräte (Alarmmeldungen)
- Antragsfrist bis 15. November bei Kreisjägerschaften
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Niedersachsen fördert elektronische Fangmelder für Jäger mit bis zu 150 Euro pro Stück
- Landwirtschaftsministerium kündigt Förderung an
- Elektronische Melder ermöglichen 24/7 Überwachung von Lebendfallen
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- Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte betont Erleichterung des Kontrollaufwands
- Verweildauer der Tiere in der Falle wird verkürzt
- Förderung setzt Zeichen für Standardausstattung mit elektronischen Meldern
- Fangjagd schützt seltene Arten vor Prädatoren
- Förderung gilt für Erstanschaffung von Fangmeldern
- Anträge bis 15. November bei örtlichen Kreisjägerschaften stellen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Förderung elektronischer Fangmelder bis zu 150 Euro pro Stück
- Erleichterung des Kontrollaufwands für Jäger
- Verkürzung der Verweildauer der Tiere in der Falle
- Standardisierung der Ausstattung mit elektronischen Meldern
- Unterstützung beim Schutz seltener Arten
- Anträge bis zum 15. November möglich
- Bündelung der Anträge durch örtliche Kreisjägerschaften
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte (Grüne) erklärte, dass die elektronischen Melder den Kontrollaufwand erleichtern und die Verweildauer der Tiere in der Falle erheblich verkürzen würden.
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