Union erwägt Altersgrenze für Social Media von 16 Jahren

Union erwägt Altersgrenze für Social Media von 16 Jahren

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Jugendmedienschutz in Berlin: Altersgrenze diskutiert

Berlin () – CDU und CSU erwägen ein Instagram- und Tiktok-Verbot bis 16 Jahren. „Was wir in der Union intensiv diskutieren, ist die Frage nach zusätzlichen Regeln für den Jugendschutz. Eine Möglichkeit wäre eine Altersgrenze für Social Media bei 16 Jahren“, sagte Fraktionschef Jens Spahn der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

„Hirnforscher sagen, dass Instagram und Tiktok das Belohnungssystem im Hirn in etwa so ansprechen wie Heroin“, begründete Spahn die Überlegungen in der Partei. Wer schon mal versucht habe, einem Zwölfjährigen das Smartphone wegzunehmen, während der bei Tiktok unterwegs sei, wisse um die Entzugserscheinungen.

„Verbote sind ein scharfes Schwert. Aber wir verbieten Jugendlichen auch Alkohol und Nikotin, um das noch wachsende Gehirn zu schützen“, sagte der Fraktionschef. Noch sei keine Entscheidung gefallen, „wir wägen noch ab“, so Spahn. Aber „wenn Tiktok wie eine noch härtere Droge wirkt, müssen wir was tun“.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Leute mit Smartphone (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jens Spahn

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, CSU, Jens Spahn, Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

CDU und CSU erwägen ein Verbot von Instagram und TikTok für unter 16-Jährige, um den Jugendschutz zu erhöhen und Schutzmaßnahmen für das sich entwickelnde Gehirn zu ergreifen, wie Fraktionschef Jens Spahn erklärt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Diskussion über Jugendschutz in der Union
  • Vorschlag einer Altersgrenze für Social Media
  • Aussagen von Hirnforschern über Auswirkungen von Instagram und Tiktok
  • Vergleich der Wirkung von Social Media mit Heroin
  • Probleme beim Umgang mit Smartphone-Nutzung bei Jugendlichen
  • Risiko durch exzessive Nutzung für sich entwickelndes Gehirn

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Ja, im Artikel wird beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben:

- CDU und CSU diskutieren Altersgrenze für Social Media bei 16 Jahren
- Jens Spahn äußert Bedenken bezüglich der Auswirkungen von Instagram und Tiktok auf Jugendliche
- Verweis auf Forschungsergebnisse über das Belohnungssystem im Hirn
- Vergleich von Social Media mit Drogen wie Heroin
- Argumentation für Jugendschutz durch Verbote für Alkohol und Nikotin
- Spahn betont, dass noch keine Entscheidung getroffen wurde und Überlegungen angestellt werden

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erwägung eines Altersgesetzes für soziale Medien
  • Schutz des noch wachsenden Gehirns
  • Mögliche Altersgrenze von 16 Jahren
  • Diskussion über Jugendschutzregeln
  • Vergleich von Tiktok mit Heroin und anderen Drogen
  • Auswirkungen auf das Belohnungssystem im Gehirn
  • Langfristige gesundheitliche Bedenken bei Nutzung von Tiktok und Instagram

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jens Spahn zitiert, in der er die Überlegungen der CDU und CSU zu einem möglichen Instagram- und Tiktok-Verbot bis 16 Jahren erläutert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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