Wirtschaft: Sparpotenziale beim Bürgergeld in Berlin
Berlin () – Die Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, Gitta Connemann (CDU), glaubt an ein höheres Einsparpotenzial als die 1,5 Milliarden Euro, die die Koalition im Etatentwurf für den Haushalt 2026 beim Bürgergeld einsparen will. „Gerade beim Bürgergeld ist mehr möglich, insbesondere durch mehr Effizienz, aber auch durch den Willen zu sparen“, sagte sie den Sendern RTL und ntv.
Die CDU-Politikerin beruft sich auf eine Ifo-Studie, laut der durch mehr Effizienz im System 4,5 Milliarden Euro eingespart werden könnten. „Also da muss noch mehr Druck auf den Kessel gemacht werden. Das weiß aber auch die Koalition in Gänze. Denn wir wissen: Wenn wir beim Bürgergeld nicht liefern, dann explodieren uns nicht nur die Kosten, sondern es ist am Ende auch eine Frage der Gerechtigkeit“, so Connemann.
Mitarbeiter und Betriebe seien bereit, denjenigen zu helfen, die Hilfe brauchen. Es gehe aber darum, diejenigen, die arbeiten können, ins System zurückzuführen. „Die einfachste Möglichkeit ist tatsächlich Sparen durch Arbeit. Wenn wir nur 100.000 Bürgergeldempfänger integrieren würden, würde uns das bis zu 2 Milliarden Euro sparen.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Gitta Connemann (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Gitta Connemann
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Mittelstands- und Wirtschaftsunion, CDU, Ifo, RTL, ntv, Koalition, Bürgergeld
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Gitta Connemann (CDU) sieht ein Einsparpotenzial von bis zu 4,5 Milliarden Euro beim Bürgergeld, mehr als die von der Koalition angestrebten 1,5 Milliarden, und fordert mehr Effizienz und den Willen zu sparen, um Kosten und Ungerechtigkeiten zu vermeiden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Diskussion über den Haushalt 2026
- Koalition plant Einsparungen beim Bürgergeld
- Behauptung von höherem Einsparpotenzial durch Gitta Connemann
- Bezugnahme auf Ifo-Studie zur Effizienzsteigerung
- Aufforderung zu mehr Druck auf die Koalition
- Betonung der Notwendigkeit zur Integration von Bürgergeldempfängern
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Gitta Connemann glaubt an höheres Einsparpotenzial beim Bürgergeld
- Koalition plant 1,5 Milliarden Euro Einsparungen im Haushalt 2026
- Connemann verweist auf Ifo-Studie mit Einsparpotenzial von 4,5 Milliarden Euro
- Forderung nach mehr Effizienz und Druck auf die Koalition
- Wichtigkeit der Integration von Bürgergeldempfängern in den Arbeitsmarkt
- Potenzial von bis zu 2 Milliarden Euro Einsparungen durch Integration von 100.000 Empfängern
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Höheres Einsparpotenzial als 1,5 Milliarden Euro
- Mögliche Einsparungen von bis zu 4,5 Milliarden Euro durch mehr Effizienz
- Notwendigkeit, mehr Druck auf die Koalition auszuüben
- Risiko steigender Kosten beim Nicht-Liefern im Bürgergeld
- Frage der Gerechtigkeit im Umgang mit Bürgergeld
- Unterstützung von Mitarbeitern und Betrieben für Hilfsbedürftige
- Ziel, arbeitsfähige Bürgergeldempfänger zu reintegrieren
- Sparpotential von bis zu 2 Milliarden Euro durch Integration von 100.000 Bürgergeldempfängern
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird die Stellungnahme von Gitta Connemann (CDU) zitiert, in der sie ein höheres Einsparpotenzial beim Bürgergeld als die geplanten 1,5 Milliarden Euro sieht und die Notwendigkeit von mehr Effizienz und Sparwillen betont.
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