Brandenburg stockt Ferienzuschüsse für Familien auf
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Gesellschaftliche Unterstützung für Familien in Brandenburg
Potsdam () – Das Brandenburger Gesundheits- und Sozialministerium hat die Mittel für Ferienzuschüsse um 60.000 Euro aufgestockt. Familienministerin Britta Müller teilte am Montag mit, dass damit mehr Familien mit geringem Einkommen unterstützt werden sollen, insbesondere Alleinerziehende, die besonders von Armut betroffen seien.
Bis Mitte September seien bereits 1.760 Anträge eingegangen, davon 770 von Alleinerziehenden.
Bisher wurden 1.244 Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 387.000 Euro bewilligt. Die ursprünglich vorgesehenen 400.000 Euro reichten aufgrund der hohen Nachfrage nicht aus.
Die Ferienzuschüsse belaufen sich auf zehn Euro pro Übernachtung für jedes mitreisende Familienmitglied und können für zwei bis 13 Übernachtungen gewährt werden.
Anträge müssen mindestens sechs Wochen vor Reiseantritt gestellt werden, ein Rechtsanspruch besteht jedoch nicht.
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Brandenburger Gesundheits- und Sozialministerium, Familienministerin Britta Müller
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam
Worum geht es in einem Satz?
Das Brandenburger Gesundheits- und Sozialministerium hat die Mittel für Ferienzuschüsse um 60.000 Euro erhöht, um mehr Familien mit geringem Einkommen, insbesondere Alleinerziehende, zu unterstützen, da die Nachfrage die ursprünglich vorgesehenen Mittel überstieg.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Erhöhung der Mittel für Ferienzuschüsse um 60.000 Euro
Unterstützung von Familien mit geringem Einkommen
Besondere Berücksichtigung von Alleinerziehenden
Hohe Nachfrage nach Ferienzuschüssen
Eingegangene Anträge bis Mitte September (1.760 insgesamt, 770 von Alleinerziehenden)
Bisher bewilligte Anträge (1.244 mit 387.000 Euro)
Ursprünglich vorgesehene Mittel (400.000 Euro) nicht ausreichend
Zuschusshöhe von zehn Euro pro Übernachtung
Förderungszeitraum von zwei bis 13 Übernachtungen
Antragsfrist von mindestens sechs Wochen vor Reiseantritt
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Aufstockung der Mittel um 60.000 Euro
Unterstützung für mehr Familien mit geringem Einkommen
Besondere Unterstützung für Alleinerziehende
Hohe Anzahl an eingegangenen Anträgen
Bereits bewilligte Anträge von 1.244
Gesamtvolumen der bewilligten Anträge rund 387.000 Euro
Ursprünglich vorgesehene Mittel von 400.000 Euro unzureichend
Gewährung der Ferienzuschüsse für zwei bis 13 Übernachtungen
Anträge müssen mindestens sechs Wochen vor Reiseantritt gestellt werden
Kein Rechtsanspruch auf Ferienzuschüsse
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Familienministerin Britta Müller zitiert. Sie erklärt, dass die Mittel aufgestockt wurden, um mehr Familien mit geringem Einkommen, insbesondere Alleinerziehende, zu unterstützen.