Berliner Linke wirft Senat Verschleppung der Grundsteuer C vor

Politik Berlin: Grundsteuer C und Verzögerungen

() – Die Fraktion Die im Berliner Abgeordnetenhaus hat der Stadtentwicklungsverwaltung Arbeitsverweigerung vorgeworfen. Grund sei die Verzögerung bei der Einführung der C gegen Bodenspekulation, wie der haushaltspolitische Sprecher Steffen Zillich mitteilte.

Laut einem Bericht an den Hauptausschuss benötigen die Bezirke 80 zusätzliche Dienstkräfte, um 17.000 unbebaute Grundstücke auf ihre Baureife zu überprüfen.

Pro sei ein Arbeitstag veranschlagt. Zillich kritisierte, dass seit ersten positiven Signalen im November vergangenen Jahres fast neun Monate vergangen seien, ohne dass ein Austausch mit anderen Bundesländern gelungen sei.

Die Linke will das Thema in der morgigen Sitzung des Hauptausschusses aufrufen und den Senat dazu befragen.

Besonders kritisierte Zillich, dass ausgerechnet Bausenator Gaebler, der sonst über Verzögerungen beim Neubau klage, bei der Besteuerung spekulierender Investoren nachlässig handle.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Steffen Zillich (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die Linke, Berliner Abgeordnetenhaus, Stadtentwicklungsverwaltung, Hauptausschuss, Bausenator Gaebler, Senat

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus wirft der Stadtentwicklungsverwaltung vor, die Einführung der Grundsteuer C zur Bekämpfung von Bodenspekulation zu verzögern, und fordert mehr Personal zur Überprüfung unbebauter Grundstücke.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Vorwurf der Arbeitsverweigerung durch Die Linke
  • Verzögerung bei der Einführung der Grundsteuer C
  • Ziel: Bekämpfung von Bodenspekulation
  • Bezirke benötigen 80 zusätzliche Dienstkräfte
  • 17.000 unbebaute Grundstücke müssen auf Baureife überprüft werden
  • Zeitlicher Abstand seit positiven Signalen im November vergangenes Jahr
  • Fehlender Austausch mit anderen Bundesländern
  • Kritik an Bausenator Gaebler bezüglich Nachlässigkeit bei Besteuerung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Politik und Öffentlichkeit reagierten folgendermaßen:
- Fraktion Die Linke wirft Stadtentwicklungsverwaltung Arbeitsverweigerung vor
- Kritisiert Verzögerung bei Einführung der Grundsteuer C
- Bedarf an 80 zusätzlichen Dienstkräften für die Prüfung unbebauter Grundstücke
- Zillich bemängelt fehlenden Austausch mit anderen Bundesländern
- Thema wird in Sitzung des Hauptausschusses angesprochen
- Besondere Kritik an Bausenator Gaebler für Nachlässigkeit bei Besteuerung spekulativer Investoren

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Vorwurf der Arbeitsverweigerung an die Stadtentwicklungsverwaltung
  • Verzögerung bei der Einführung der Grundsteuer C
  • Bedarf von 80 zusätzlichen Dienstkräften in den Bezirken
  • Notwendigkeit der Überprüfung von 17.000 unbebauten Grundstücken
  • Kritisierter Mangel an Austausch mit anderen Bundesländern
  • Ankündigung einer Befragung des Senats im Hauptausschuss
  • Kritik an Bausenator Gaebler wegen Nachlässigkeit bei der Besteuerung spekulierender Investoren

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Steffen Zillich zitiert, der die Verzögerung bei der Einführung der Grundsteuer C kritisiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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