SPD kritisiert Bildungsentwicklung in Schleswig-Holstein

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SPD kritisiert Bildungsentwicklung in Schleswig-Holstein

() – Die SPD-Landtagsfraktion hat die Bildungspolitik der Landesregierung scharf kritisiert. Der bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Martin Habersaat, sagte am Dienstag, dass bei wichtigen Bildungsindikatoren schlecht abschneide und warnte vor bedenklichen Entwicklungen.

Laut Habersaat ist der Anteil der Viertklässler, die im Lesen und Hörverstehen zur Risikogruppe zählen, in den vergangenen Jahren gestiegen.

Auch bei Neuntklässlern sei die Risikogruppe größer geworden. Mit 9,5 Prozent liege die Schulabbrecherquote in Schleswig-Holstein deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt von 7,1 Prozent.

Die SPD kritisiert zudem, dass die trotz steigender Schülerzahlen Lehrkräftestellen streiche, insbesondere im Bereich „Deutsch als Zweitsprache“ und an Gemeinschaftsschulen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Landesregierung, Martin Habersaat, Schleswig-Holstein

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kiel, Schleswig-Holstein

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD-Landtagsfraktion kritisiert die Bildungspolitik der schleswig-holsteinischen Landesregierung scharf, da sich die Leistungen bei wichtigen Bildungsindikatoren verschlechtern und die Schulabbrecherquote sowie der Anteil leseschwacher Viertklässler steigen, während Lehrkräfte, insbesondere in Bereichen mit hohem Bedarf, abgebaut werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Kritik der SPD-Landtagsfraktion ist die unzureichende Bildungspolitik der Landesregierung in Schleswig-Holstein, die zu einem Anstieg von Schülern in Risikogruppen, höheren Schulabbrecherquoten und Stellenabbau bei Lehrkräften, vor allem im Bereich "Deutsch als Zweitsprache", geführt hat.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die SPD-Landtagsfraktion die Bildungspolitik der Landesregierung von Schleswig-Holstein scharf kritisiert hat, insbesondere aufgrund steigender Risikozahlen bei Viert- und Neuntklässlern sowie einer höheren Schulabbrecherquote im Vergleich zum Bundesdurchschnitt. Zudem wird beanstandet, dass die Regierung trotz steigender Schülerzahlen Lehrkräfte, besonders für "Deutsch als Zweitsprache", abbaut.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: steigender Anteil der Viertklässler in der Risikogruppe für Lesen und Hörverstehen, größer gewordene Risikogruppe bei Neuntklässlern, Schulabbrecherquote von 9,5 Prozent in Schleswig-Holstein, Streichen von Lehrkräftestellen trotz steigender Schülerzahlen, insbesondere im Bereich "Deutsch als Zweitsprache" und an Gemeinschaftsschulen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Martin Habersaat, der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, kritisiert die Bildungspolitik der Landesregierung scharf und weist darauf hin, dass Schleswig-Holstein bei wichtigen Bildungsindikatoren schlecht abschneidet, zudem sei die Schulabbrecherquote mit 9,5 Prozent deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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