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Ex-Innenminister Friedrich rechnet mit Merkels Asylpolitik ab
Berlin () – Zehn Jahre nach dem zentralen Satz von Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Flüchtlingskrise rechnet der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) in „Bild“ (Mittwochausgabe) mit der Flüchtlingspolitik der früheren Kanzlerin ab.
Friedrich bezeichnete Merkels Migrationspolitik als „tiefgreifende politische Fehlentscheidung“. Die Botschaft sei gewesen: „Deutschland öffnet seine Grenzen“ – dies sei um die Welt gegangen. „Die Folgen dieser tiefgreifenden politischen Fehlentscheidung waren eine Massenzuwanderung, die unsere Integrationsfähigkeit und unser Sozialsystem bis heute völlig überfordert. Jetzt rettet uns nur die klare Botschaft, dass wir illegale Zuwanderung mit allen Mitteln verhindern werden.“
Zustimmung erhält Merkel-Kritiker Friedrich von BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht: „Merkels Wende in der Flüchtlingspolitik war einer der größten politischen Fehler in der Geschichte der Bundesrepublik. Dass sie auch heute kein selbstkritisches Wort darüber verliert, ist so realitätsfern wie ihr damaliges `Wir schaffen das`.“
„Ihre Entscheidung, die Grenzen zu öffnen und Millionen Menschen mit Selfies einzuladen, war nicht alternativlos. Zwar ist es richtig, Menschen zu helfen, die vor einem Bürgerkrieg fliehen, aber Angela Merkel hat einen Kontrollverlust zugelassen, der unser Land bis heute überfordert.“ Merkels Politik sei die Geburtshelferin der AfD und verantwortlich für viele Probleme im Land.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Hans-Peter Friedrich (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Hans-Peter Friedrich, Angela Merkel, Sahra Wagenknecht
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CSU, CDU, BSW, AfD
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die beschriebenen Ereignisse finden hauptsächlich in Berlin statt.
Worum geht es in einem Satz?
Zehn Jahre nach Angela Merkels entscheidender Flüchtlingspolitik kritisiert der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich diese als tiefgreifende Fehlentscheidung, die zu einer Überforderung Deutschlands durch Massenzuwanderung geführt habe, was von Sahra Wagenknecht unterstützt wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Kritik von Hans-Peter Friedrich an der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel, die er als "tiefgreifende politische Fehlentscheidung" ansieht. Er argumentiert, dass die Öffnung der Grenzen zu Massenzuwanderung führte, die Deutschlands Integrationsfähigkeit und Sozialsystem überfordert hat. Diese Einschätzung wird von Sahra Wagenknecht unterstützt, die ebenfalls Merkels Entscheidungen als gravierenden Fehler betrachtet.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich äußert in einem Artikel der „Bild“ scharfe Kritik an Angela Merkels Flüchtlingspolitik und bezeichnet sie als „tiefgreifende politische Fehlentscheidung“, die Deutschland weiterhin überfordere. Unterstützung findet er in den Aussagen von Sahra Wagenknecht, die Merkels Entscheidung als einen der größten politischen Fehler der Bundesrepublik bezeichnet und den Mangel an Selbstkritik seitens der ehemaligen Kanzlerin bemängelt.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Massenzuwanderung, Überforderung der Integrationsfähigkeit, Überforderung des Sozialsystems, Kontrollverlust, Geburtshelferin der AfD, viele Probleme im Land.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Hans-Peter Friedrich zitiert. Er bezeichnet Angela Merkels Migrationspolitik als "tiefgreifende politische Fehlentscheidung" und kritisiert, dass die Botschaft "Deutschland öffnet seine Grenzen" weltweit gehört wurde, was zu einer Massenzuwanderung geführt habe, die das Sozialsystem überfordere.
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