Münchner Forscher entwickeln Software für Quanten- und Supercomputer

Münchner Forscher entwickeln Software für Quanten- und Supercomputer

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Münchner Forscher entwickeln Software für Quanten- und Supercomputer

München () – Wissenschaftler der Technischen Universität München haben ein neues Software-Werkzeug entwickelt, das Quanten- und Supercomputer nahtlos miteinander verbindet. Das hybride Tool mit dem Namen sys-sage ermögliche eine einheitliche Darstellung der Systemtopologien beider Computertypen und erlaube deren gemeinsame Nutzung über eine standardisierte Schnittstelle, wie die Hochschule am Dienstag mitteilte.

Quantencomputer arbeiten mit Qubits, die im Gegensatz zu klassischen Bits durch Superposition gleichzeitig in mehreren Zuständen existieren können.

Sie sollen traditionelle Hochleistungsrechner nicht ersetzen, sondern als ergänzende Beschleuniger innerhalb der Rechenlandschaft dienen. Bisher erschwerten erhebliche technische Unterschiede in Hardware und Software eine Integration beider Systeme.

Die sys-sage-Bibliothek sammelt und organisiert dynamische und statische Informationen über die Architektur und Topologie von Computersystemen.

Die erweiterte Version informiert Softwarekomponenten, um optimale Ressourcennutzung zu ermöglichen – etwa ob Berechnungen besser auf Quanten- oder klassischen Systemen ausgeführt werden sollten. Die Entwicklung erfolgte im Rahmen der Initiative Munich Quantum Valley.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Technische Universität München, dts Nachrichtenagentur, Munich Quantum Valley

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München

Worum geht es in einem Satz?

Wissenschaftler der Technischen Universität München haben mit dem Software-Werkzeug sys-sage ein hybrides Tool entwickelt, das die nahtlose Integration und gemeinsame Nutzung von Quanten- und Supercomputern über eine standardisierte Schnittstelle ermöglicht, um optimale Ressourcennutzung zu gewährleisten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Entwicklung des Software-Werkzeugs sys-sage liegt in der Notwendigkeit, Quanten- und Supercomputer nahtlos zu integrieren, um die erheblichen technischen Unterschiede in Hardware und Software zu überwinden. Dies ermöglicht eine effiziente Ressourcennutzung und verbessert die Leistungsfähigkeit kombinierter Rechenlandschaften. Die Initiative Munich Quantum Valley fördert diese Entwicklung.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht explizit beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Entwicklung des neuen Software-Werkzeugs reagiert haben. Die Informationen konzentrieren sich hauptsächlich auf die technischen Aspekte des Tools und dessen Vorteile für die Nutzung von Quanten- und Supercomputern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: nahtlose Verbindung von Quanten- und Supercomputern, einheitliche Darstellung der Systemtopologien beider Computertypen, gemeinsame Nutzung über eine standardisierte Schnittstelle, Quantencomputer als ergänzende Beschleuniger in der Rechenlandschaft, verbesserte Ressourcennutzung durch Informationsweitergabe an Softwarekomponenten.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich Informationen über die Entwicklung des neuen Software-Tools sys-sage an der Technischen Universität München bereitgestellt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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