Polen wichtigstes Herkunftsland für Kartoffelimporte nach Sachsen-Anhalt

Polen wichtigstes Herkunftsland für Kartoffelimporte nach Sachsen-Anhalt

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Polen wichtigstes Herkunftsland für Kartoffelimporte nach Sachsen-Anhalt

Halle (Saale) () – hat im vergangenen Jahr Kartoffeln und Kartoffelerzeugnisse im Wert von 66,8 Millionen importiert. Wie das Statistische Landesamt am Montag mitteilte, stammten die meisten Lieferungen aus Polen (42,4 Millionen Euro), gefolgt von den Niederlanden (10,4 Millionen Euro) und Belgien (8,4 Millionen Euro).

Fast alle Importe (99,9 Prozent) kamen aus EU-Ländern.

Die Exporte von Kartoffelprodukten aus Sachsen-Anhalt beliefen sich 2024 auf 18,1 Millionen Euro. Hauptabnehmer waren (4,9 Millionen Euro) und Tschechien (5,1 Millionen Euro), während 1,8 Millionen Euro nach Dänemark gingen.

Mehr als die der Ausfuhren (53,6 Prozent) ging in EU-Länder.

Insgesamt importierte Sachsen-Anhalt Kartoffelprodukte aus 28 Ländern und exportierte in 35 Länder weltweit. Die Außenhandelsstatistik unterscheidet zwischen Generalhandel (Einfuhr) und Spezialhandel (Ausfuhr), weshalb sich die nicht saldieren lassen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kartoffeln (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Statistisches Landesamt, Japan, Tschechien, Dänemark.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

Halle (Saale), Sachsen-Anhalt, Polen, Niederlande, Belgien, Japan, Tschechien, Dänemark.

Worum geht es in einem Satz?

Sachsen-Anhalt importierte 2022 Kartoffeln und Kartoffelerzeugnisse im Wert von 66,8 Millionen Euro, überwiegend aus Polen, und exportierte im Jahr 2024 Produkte im Wert von 18,1 Millionen Euro, hauptsächlich nach Japan und Tschechien.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des Ereignisses ist der Außenhandel Sachsen-Anhalts mit Kartoffeln und Kartoffelerzeugnissen, der durch Import und Export von europäischen sowie internationalen Partnern geprägt ist. Die hohen Importzahlen aus Polen, den Niederlanden und Belgien reflektieren die Bedeutung dieser Länder für die Kartoffelversorgung, während die Exporte, insbesondere nach Japan und Tschechien, die internationale Nachfrage widerspiegeln.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht direkt beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben. Stattdessen werden lediglich die Import- und Exportzahlen von Kartoffeln in Sachsen-Anhalt präsentiert, ohne zusätzliche Kommentare oder Reaktionen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Import von Kartoffeln und Kartoffelerzeugnissen im Wert von 66,8 Millionen Euro, hauptsächlich aus Polen, Niederlanden und Belgien; fast alle Importe aus EU-Ländern; Exporte von Kartoffelprodukten im Wert von 18,1 Millionen Euro; Hauptabnehmer Japan und Tschechien; mehr als die Hälfte der Ausfuhren in EU-Länder; Gesamte Importe aus 28 Ländern und Exporte in 35 Länder weltweit; Unterscheidung zwischen Generalhandel und Spezialhandel.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Er enthält lediglich statistische Informationen zu den Importen und Exporten von Kartoffeln und Kartoffelerzeugnissen in Sachsen-Anhalt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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