Hamburger Bürgergeld-Bezieher müssen 118 Euro monatlich für Wohnkosten selbst zahlen

Hamburger Bürgergeld-Bezieher müssen 118 Euro monatlich für Wohnkosten selbst zahlen

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Hamburger Bürgergeld-Bezieher müssen 118 Euro monatlich für Wohnkosten selbst zahlen

() – In Hamburg müssen -Empfänger im Schnitt 118 monatlich für Wohnkosten aus eigener Tasche bezahlen. Das teilte die Bundestagsabgeordnete Cansu Özdemir (Linke) am Donnerstag mit.

Betroffen seien rund 11.500 Bedarfsgemeinschaften in der Hansestadt, die nicht die vollen Kosten für Unterkunft und Heizung erstattet bekommen.

Die Zahlen basieren auf einer Antwort der auf eine Kleine Anfrage der Linken. Demnach liege die durchschnittliche Wohnkostenlücke in Hamburg deutlich über dem Vorjahreswert von 92 Euro.

Bundesweit müssen betroffene Haushalte im Schnitt 116 Euro monatlich selbst aufbringen.

Özdemir kritisierte die Situation scharf. „Für uns ist völlig klar: für im Bürgergeld müssen die tatsächlich anfallenden Wohnkosten übernommen werden“, sagte sie. Özdemir forderte zudem einen „Mietendeckel“, um die explodierenden Mieten einzudämmen.

Besonders betroffen sind Alleinerziehende und Familien mit Kindern unter sechs Jahren.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Cansu Özdemir (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Cansu Özdemir, Linke, Bundesregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

In Hamburg müssen Bürgergeld-Empfänger im Durchschnitt 118 Euro monatlich selbst für Wohnkosten aufbringen, was eine signifikante Steigerung im Vergleich zum Vorjahr darstellt, und die Bundestagsabgeordnete Cansu Özdemir fordert eine vollständige Übernahme der tatsächlichen Wohnkosten sowie einen Mietendeckel.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die steigende Wohnkostenlücke für Bürgergeld-Empfänger in Hamburg, die im Durchschnitt 118 Euro pro Monat beträgt und damit gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist. Dies betrifft besonders Alleinerziehende und Familien, was zu einer scharfen Kritik von Cansu Özdemir (Linke) führt, die eine vollständige Übernahme der Wohnkosten und einen Mietendeckel fordert.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel berichtet, dass Cansu Özdemir (Linke) die hohen Wohnkosten kritisiert, die Bürgergeld-Empfänger in Hamburg aus eigener Tasche zahlen müssen. Sie fordert die vollständige Übernahme der Wohnkosten und einen Mietendeckel, um die steigenden Mieten zu bremsen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: monatliche Wohnkosten von durchschnittlich 118 Euro für Bürgergeld-Empfänger aus eigener Tasche, rund 11.500 Bedarfsgemeinschaften betroffen, durchschnittliche Wohnkostenlücke liegt über dem Vorjahreswert von 92 Euro, bundesweit müssen Haushalte im Schnitt 116 Euro monatlich selbst aufbringen, besonders betroffen sind Alleinerziehende und Familien mit Kindern unter sechs Jahren.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Cansu Özdemir, der Bundestagsabgeordneten der Linken, zitiert. Sie kritisiert die Situation der Bürgergeld-Empfänger und fordert, dass die tatsächlich anfallenden Wohnkosten vollständig übernommen werden. Außerdem plädiert sie für einen "Mietendeckel", um die stark steigenden Mieten zu begrenzen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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