Vergiftete Taube in Pettendorf gefunden

Vergiftete Taube in Pettendorf gefunden

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Vergiftete Taube in Pettendorf gefunden

Pettendorf () – In Pettendorf im Landkreis ist eine mit dem hochgiftigen Insektizid Carbofuran vergiftete Taube aufgefunden worden. Das teilte die Polizeiinspektion Nittendorf am Donnerstag mit.

Die Konzentration des Giftes sei so hoch, dass bereits der Kontakt für und lebensgefährlich sein könne.

Eine 61-jährige Frau hatte das tote am 31. Juli in einer Hecke entdeckt.

Untersuchungen in der Vogelauffangstation des LBV in Regenstauf bestätigten den Verdacht auf eine Vergiftung. Bislang wurden bei einer Absuche im Umfeld keine weiteren vergifteten Vögel gefunden.

Die warnt dringend davor, verdächtige tote Vögel mit auffälligen Verfärbungen anzufassen.

Wer einen solchen Fund macht, soll den Standort dokumentieren und umgehend die Polizei unter 110 verständigen. Die Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt wegen des Verdachts auf eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Taube (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Polizeiinspektion Nittendorf, LBV (Landesbund für Vogelschutz), Staatsanwaltschaft Regensburg.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 31. Juli.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Pettendorf, Landkreis Regensburg, Regenstauf

Worum geht es in einem Satz?

In Pettendorf wurde eine mit dem hochgiftigen Insektizid Carbofuran vergiftete Taube gefunden, was die Polizei zu einer Warnung vor dem Kontakt mit verdächtigen toten Vögeln und zu Ermittlungen wegen möglicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz führte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist der Fund einer vergifteten Taube in Pettendorf, die mit dem hochgiftigen Insektizid Carbofuran präpariert wurde. Dies löste Ermittlungen der Polizei aus, da der Kontakt mit dem Gift auch für Menschen und Haustiere gefährlich sein kann. Die Staatsanwaltschaft Regensburg untersucht den Vorfall wegen des Verdachts auf eine Tierschutzverletzung.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Polizei und Staatsanwaltschaft reagieren auf den Fund einer vergifteten Taube mit Ermittlungen wegen einer möglichen Straftat nach dem Tierschutzgesetz. Außerdem warnt die Polizei die Bevölkerung davor, verdächtige tote Vögel anzufassen und rät dazu, Funde umgehend zu melden.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

lebensgefährlicher Kontakt für Menschen und Haustiere, keine weiteren vergifteten Vögel gefunden, Warnung vor dem Anfassen verdächtiger Vögel, Dokumentation des Standorts, umgehende Verständigung der Polizei, Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen Verdacht auf Straftat nach dem Tierschutzgesetz.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme der Polizei zitiert, die eindringlich darauf hinweist, dass verdächtige tote Vögel mit auffälligen Verfärbungen nicht angefasst werden sollten. Stattdessen wird empfohlen, den Fundort zu dokumentieren und umgehend die Polizei zu kontaktieren.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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