BAföG-Empfänger in Thüringen gehen deutlich zurück

BAföG-Empfänger in Thüringen gehen deutlich zurück

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BAföG-Empfänger in Thüringen gehen deutlich zurück

() – Die Zahl der BAföG-Empfänger in ist im Jahr 2024 um 7,2 Prozent gesunken. Wie das Landesamt für Statistik am Mittwoch mitteilte, erhielten nur noch 23.461 Personen die Ausbildungsförderung – 1.808 weniger als im Vorjahr.

Besonders stark betroffen waren Schüler mit einem Rückgang von 7,3 Prozent, während die Zahl der geförderten Studenten um 7,1 Prozent abnahm.

Die durchschnittlichen Förderbeträge gingen ebenfalls zurück: Schüler bekamen im Schnitt 455 monatlich (13 Euro weniger), Studenten 625 Euro (7 Euro weniger). Nur noch 41,1 Prozent der Studierenden und 69,3 Prozent der Schüler erhielten die maximale Förderung.

Insgesamt gab der Freistaat 115,1 Millionen Euro für BAföG aus – 11,1 Prozent weniger als 2023.

Erstmals wurde 2024 die neue „Studienstarthilfe“ eingeführt, von der in Thüringen 268 Personen profitierten. Die einmalige Zahlung soll den Studienbeginn erleichtern.

Auffällig sei auch, dass mehr Geförderte (28,0 Prozent) wieder bei ihren – ein Anstieg um 1,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Leute vor einer Universität (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel sind keine vollständigen Namen von Personen aufgeführt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

BAföG, Thüringen, Freistaat, Studienstarthilfe

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2024 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Die Zahl der BAföG-Empfänger in Thüringen ist 2024 um 7,2 Prozent auf 23.461 gesunken, während auch die durchschnittlichen Förderbeträge fielen und mehr Geförderte wieder bei ihren Eltern wohnen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Rückgang der BAföG-Empfänger in Thüringen resultiert aus einer Kombination von Faktoren: einer sinkenden Zahl von Schülern und Studenten, rückläufigen Förderbeträgen sowie einer erhöhten Anzahl von Geförderten, die bei ihren Eltern wohnen. Zudem wurde 2024 die "Studienstarthilfe" eingeführt, um den Studienbeginn zu unterstützen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Zahl der BAföG-Empfänger in Thüringen 2024 um 7,2 Prozent gesunken ist, was sowohl Schüler als auch Studenten betrifft. Die Reduktion der Förderbeträge und die Einführung der neuen "Studienstarthilfe" zeigen, wie der Staat auf die sinkenden Förderzahlen reagiert hat, während ein Anstieg der geförderten Personen, die bei ihren Eltern wohnen, ebenfalls auffällt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen aus dem Artikel sind:

Rückgang der BAföG-Empfänger um 7,2 Prozent, Abnahme der geförderten Schüler um 7,3 Prozent, Abnahme der geförderten Studenten um 7,1 Prozent, Rückgang der durchschnittlichen Förderbeträge für Schüler um 13 Euro auf 455 Euro, Rückgang der durchschnittlichen Förderbeträge für Studenten um 7 Euro auf 625 Euro, nur 41,1 Prozent der Studierenden und 69,3 Prozent der Schüler erhalten die maximale Förderung, insgesamt 11,1 Prozent weniger Ausgaben für BAföG (115,1 Millionen Euro), Einführung der "Studienstarthilfe" mit 268 Empfängern, Anstieg der geförderten Personen, die bei ihren Eltern wohnen, um 1,2 Prozentpunkte.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich statistische Daten und Fakten über die Reduktion der BAföG-Empfänger und die finanzielle Unterstützung durch den Freistaat Thüringen präsentiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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