Jenaer Mikrobiologe erhält 1,4 Millionen Euro Forschungsgeld

Jenaer Mikrobiologe erhält 1,4 Millionen Euro Forschungsgeld

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Jenaer Mikrobiologe erhält 1,4 Millionen Euro Forschungsgeld

Jena () – Ein Forscherteam der Universität Jena hat von der VolkswagenStiftung rund 1,4 Millionen Euro für ein Projekt zur Erforschung des Ursprungs zellulären Lebens erhalten. Das teilte die Hochschule am Freitag mit.

In den nächsten fünf Jahren soll nach einer möglichen vierten Domäne des Lebens gesucht werden, die als Bindeglied zwischen einfachen und komplexen Zellen fungieren könnte.

Der Mikrobiologe Christian Jogler vergleicht die Suche mit der Entdeckung des Archaeopteryx, der Merkmale von Dinosauriern und Vögeln in sich vereint. „Wir vermuten, dass es eine Übergangsform zwischen den Prokaryoten und den komplexeren Eukaryoten gegeben haben muss“, sagte er. Die Forscher entwickeln dafür eine neue Methode namens „Microscale Microbiology“, die Untersuchungen an einzelnen Zellen ermöglicht.

Sollte das Projekt erfolgreich sein, könnte es zu einem Paradigmenwechsel in der Biologie führen.

Die Technologie könnte zudem künftig in der medizinischen Diagnostik eingesetzt werden, etwa um passende Antibiotika schneller zu identifizieren.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Christian Jogler

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

VolkswagenStiftung, Universität Jena

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Jena

Worum geht es in einem Satz?

Ein Forscherteam der Universität Jena erhält 1,4 Millionen Euro von der VolkswagenStiftung, um in den nächsten fünf Jahren eine mögliche vierte Domäne des Lebens zu erforschen, die zwischen einfachen und komplexen Zellen vermittelt, was einen Paradigmenwechsel in der Biologie zur Folge haben könnte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Finanzierung von 1,4 Millionen Euro durch die VolkswagenStiftung für ein Forschungsprojekt an der Universität Jena. Ziel des Projekts ist die Erforschung des Ursprungs zellulären Lebens sowie die Suche nach einer möglichen vierten Domäne des Lebens, die eine Übergangsform zwischen einfachen und komplexen Zellen darstellen könnte.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass ein Forschungsteam der Universität Jena von der VolkswagenStiftung finanzielle Unterstützung erhalten hat, um die Ursprünge zellulären Lebens zu erforschen, was möglicherweise zu einem Paradigmenwechsel in der Biologie führen könnte. Die Öffentlichkeit zeigt Interesse an dieser bahnbrechenden Forschung, die auch Auswirkungen auf die medizinische Diagnostik haben könnte.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Folgen oder Konsequenzen aus dem Artikel: Paradigmenwechsel in der Biologie, mögliche Entdeckung einer vierten Domäne des Lebens, Einsatz der Technologie in der medizinischen Diagnostik, schnellere Identifizierung passender Antibiotika.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Der Mikrobiologe Christian Jogler vergleicht die Suche nach einer möglichen vierten Domäne des Lebens mit der Entdeckung des Archaeopteryx und äußert die Vermutung, dass es eine Übergangsform zwischen Prokaryoten und Eukaryoten gegeben haben muss.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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