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Hamburg trübste Region im Juli
Offenbach () – In Hamburg ist im Juli ein Temperaturmittel von 18,7 °C registriert worden. Wie der Deutsche Wetterdienst am Mittwoch mitteilte, wurde das langjährige Mittel (17,0 °C) um 1,7 Grad überschritten.
Ein Monatsniederschlag von 155 l/m² bedeutete im Ländervergleich die Meisterschaft.
Es fiel damit doppelt so viel Niederschlag wie im langjährigen Mittel (77 l/m²). Die Sonne hatte im Juli in der Hafenmetropole einen besonders schweren Stand.
Sie konnte sich nur unterdurchschnittlich oft und lange durch die Wolken kämpfen, sodass am Monatsende lediglich 157 Sonnenstunden (201 Stunden) auf dem Tableau standen. Damit war Hamburg die trübste Region Deutschlands.
Im äußersten Norden des Landes machte sich die Sonne im Juli ziemlich rar. Sie schien lediglich 167 Stunden (210 Stunden), was im Ländervergleich gemeinsam mit Niedersachsen den vorletzten Platz bedeutete.
Die oftmals dichte Bewölkung brachte einiges an Niederschlag mit sich, sodass insgesamt 138 l/m² Niederschlag in Schleswig-Holstein fielen.
Der Referenzwert (80 l/m²) wurde dabei um 72 Prozent überboten. Besonders viel Regen fiel im Zusammenhang mit den Tiefs Isaac und Karlheinz, die zu Beginn und Ende der dritten Dekade gebietsweise für 40 bis 60, lokal für mehr als 70 l/m² in 24 bis 36 Stunden sorgten.
Die Monatsmitteltemperatur lag bei 18,3 °C, was eine positive Abweichung von 2,0 Grad gegenüber dem Klimamittel (16,3 °C) ergab.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
In dem Text werden folgende Organisationen, Parteien oder Institutionen genannt:
Deutscher Wetterdienst, Schleswig-Holstein, Niedersachsen.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Juli statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hamburg, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Im Juli verzeichnete Hamburg mit 18,7 °C einen überdurchschnittlich hohen Temperaturmittelwert, während der Niederschlag mit 155 l/m² doppelt so hoch ausfiel wie üblich, wodurch die Stadt die trübste Region Deutschlands wurde.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis sind außergewöhnlich hohe Temperaturen und intensiver Niederschlag im Juli 2023, bedingt durch die Wetterlagen der Tiefs Isaac und Karlheinz, die großflächige Wetterwechsel mit viel Regen und weniger Sonnenschein zur Folge hatten.
Im Artikel wird nicht konkret beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Wetterbedingungen reagiert haben. Es wird vor allem der außergewöhnlich warme und niederschlagsreiche Juli in Hamburg und Schleswig-Holstein thematisiert, ohne weitere Reaktionen oder Kommentare zu erwähnen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden: Temperaturüberschreitung von 1,7 Grad über dem langjährigen Mittel, Monatsniederschlag von 155 l/m² in Hamburg, doppelt so viel Niederschlag wie im langjährigen Mittel, unterdurchschnittlich wenige Sonnenstunden in Hamburg, Hamburg als trübste Region Deutschlands, trübe Wetterbedingungen in Schleswig-Holstein, nur 167 Sonnenstunden im äußersten Norden, 138 l/m² Niederschlag in Schleswig-Holstein, Niederschlag um 72 Prozent über dem Referenzwert, erheblicher Regen durch Tiefs Isaac und Karlheinz, positive Abweichung der Monatsmitteltemperatur um 2,0 Grad gegenüber dem Klimamittel.
Im Artikel wird die Reaktion des Deutschen Wetterdienstes zitiert, der mitteilt, dass im Juli in Hamburg ein Temperaturmittel von 18,7 °C registriert wurde, was das langjährige Mittel um 1,7 Grad überschreitet. Zudem wird erwähnt, dass Hamburg mit 155 l/m² Monatsniederschlag die höchste Niederschlagsmenge im Vergleich der Länder aufweist.