US-Börsen lassen nach – Inflationserwartung geht zurück
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US-Börsen lassen nach – Inflationserwartung geht zurück
New York () – Die US-Börsen haben am Freitag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 44.342 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Während Medienberichte nahelegen, dass US-Präsident Donald Trump in den Verhandlungen mit der Europäischen Union auf höhere Zölle drängt als bislang bekannt, und damit EU-Produkte für US-Bürger deutlich teurer werden könnten, hat die Inflationsangst der Konsumenten in den Vereinigten Staaten zuletzt wieder abgenommen. Wie aus einer Umfrage der University of Michigan hervorgeht, erwarten die Konsumenten aktuell einen Anstieg der Preise um 4,4 Prozent binnen eines Jahres. Im Mai lag die Inflationserwartung noch bei 6,6 Prozent.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1624 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8603 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 3.350 US-Dollar gezahlt (+0,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 92,66 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 69,25 US-Dollar, das waren 27 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
US-Börsen, Dow, S&P 500, Nasdaq, Nasdaq 100, Europäische Union, University of Michigan.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:
New York
Worum geht es in einem Satz?
Am Freitag verzeichneten die US-Börsen, angeführt vom Dow mit einem Rückgang von 0,3 Prozent, negative Entwicklungen, während hedging inflationsbedingte Sorgen der Verbraucher leicht nachließen, und der Euro gegenüber dem Dollar an Stärke gewann.
Der Auslöser für den Rückgang der US-Börsen war die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, in Verhandlungen mit der EU auf höhere Zölle zu drängen, was Bedenken hinsichtlich teurerer EU-Produkte für US-Konsumenten schürt. Dies geschah trotz einer Abnahme der Inflationsangst in den USA, wie Umfragen zeigten.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass die US-Börsen am Freitag leicht fielen, während Medien darüber spekulieren, dass US-Präsident Trump auf höhere Zölle gegenüber der EU drängt, was die Inflationserwartungen verringert hat. Die Öffentlichkeit zeigt sich jedoch weniger besorgt über die Inflationsrate, da die Konsumenten nur einen Anstieg von 4,4 Prozent innerhalb eines Jahres erwarten.
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:
Dow-Jones-Index minus 0,3 Prozent, S&P 500 weniger als einen Punkt im Minus, Nasdaq 100 minus 0,1 Prozent, höhere Zölle auf EU-Produkte, EU-Produkte teurer für US-Bürger, Inflationsangst der Konsumenten nimmt ab, Inflationserwartung sinkt von 6,6 auf 4,4 Prozent, Euro stärker gegenüber US-Dollar, Goldpreis steigt um 0,2 Prozent, Ölpreis sinkt um 0,4 Prozent.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird erwähnt, dass Medienberichte nahelegen, dass US-Präsident Donald Trump in den Verhandlungen mit der Europäischen Union auf höhere Zölle drängt, was EU-Produkte für US-Bürger teurer machen könnte. Zudem wird die Inflationsangst der Konsumenten in den USA erwähnt, die zuletzt abgenommen hat, mit einer aktuellen Inflationserwartung von 4,4 Prozent.
New York: Wirtschaftliches Zentrum der USA
New York gilt als das wirtschaftliche und kulturelle Herz der Vereinigten Staaten. Die beeindruckende Skyline und die weltberühmte Wall Street sind Symbole für finanzielle Macht und Dynamik. Hier treffen sich Investoren und Unternehmer aus aller Welt, um Geschäfte abzuwickeln und Innovationen voranzutreiben. Die Stadt zieht nicht nur Unternehmen, sondern auch Touristen an, die das pulsierende Leben und die vielfältige Kultur erleben möchten. Mit seinen zahlreichen Museen, Theatern und Restaurants ist New York ein Magnet für Kreative und Geschäftsleute gleichermaßen.